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Wenn die räumlichen Maße erheblich kürzer sind und den Einbau solch einer klassischen, schmalen und langen Maschine nicht zulassen? Dann muss man eben um die Ecke denken – man lenkt den Kraftfluss einfach um. Die SIDE ROD (auf Deutsch: Seitenstangen-Maschine) war geboren … Und da man schnell festgestellt hatte, dass durch diese Umlenkung und die so entstandene Symmetrie ein sehr gutes Laufverhalten einherging, wurde dieses System gerne in zahllosen Anwendungen eingeplant. Warum solches also nicht einmal als Modell bauen? InhaltsübersichtTitel: Die SIDE ROD – ein ExotAus dem Inhalt: Umlenkung< Modell< Dampfmaschine Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die umfangreiche Sammlung von Dampfmaschinen-Modellen und Aggregaten des Lebenswerks von Hans-Peter Daffner beeindruckt in ihrer Vielfalt. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die „Half-Beam“, ein Modell, das mithilfe von Druckluft zum Leben erweckt wurde und Mechanik in Bewegung zeigt. Das Originalmodell geht auf die Dampf-Revolution in England zurück, wo Robert Stephenson, gemeinsam mit dem Ingenieur George Stephenson, bedeutende Lokomotiven konstruierte. Insbesondere die „Halfbeam“ wurde 1823 für die Locomotivefabrik in Newcastle gebaut und beeindruckte durch ihre Langlebigkeit, bis sie 1899 stillgelegt, aber nicht verschrottet wurde. Sie ist heute Teil des Museums of Science and Industry in Birmingham. Stephenson setzte sich für die Einführung von Dampflokomotiven ein und etablierte die erste erfolgreiche Lokomotivfabrik, die 1825 die erste Lokomotive für den Gütertransport auslieferte. Das berühmte Rennen von Rainhill, bei dem Stephenson mit seiner „Rocket“ eine Geschwindigkeit von 56 km/h erreichte, revolutionierte den Eisenbahnverkehr und initiierte die moderne Nutzung von Eisenbahnen in England. Das dargestellte Modell ist im Maßstab 1:14 gefertigt und stammt von dem Maschinen-Modellhersteller Lothar Matrian aus Dortmund. InhaltsübersichtTitel: Die Halfbeam „Stephenson“Aus dem Inhalt: Halfbeam< Original< Modell< Daten Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Rübelandbahn ist bekannt als eine der technisch anspruchsvollsten Eisenbahnstrecken Deutschlands mit einer maximalen Neigung von 60,7 Promille. Sie wurde 1884 als „Harzbahn“ gegründet und ist ein Zeugnis menschlichen Erfindergeists. Zunächst nutzte die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (HBE) ab 1885 das Zahnstangensystem von Abt, doch ab den 1920er Jahren stiegen die Anforderungen, was zur Einführung von reinen Adhäsionsbetrieb führte. Hierbei spielte die „Tierklasse“ der Lokomotiven, insbesondere die Starke 95 027, eine entscheidende Rolle. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Strecke mit 25 kV/50 Hz elektrifiziert. Heute wird die Rübelandbahn durch moderne Hybrid-Lokomotiven bedient, während die historische Infrastruktur erhalten bleibt. Dank des Fördervereins dampft die 95 027 seit 2010 wieder regelmäßig, und Besucher können historische Lokomotiven im Lokschuppen bewundern. InhaltsübersichtTitel: Mythos Rübelandbahn: Die Steilrampe im Herzen des HarzesAus dem Inhalt: Ära der Zahnradbahn< Technische Finesse< die elektrische Ära< Highlights Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Dampfmaschine in Reichenbach an der Fils ist ein wichtiges technisches Denkmal aus dem Jahr 1891. Sie wurde 1901 in einer chemischen Fabrik eingesetzt und nach deren Schließung 1977 vor dem Abriss gerettet. Eine Interessengemeinschaft setzte sich für ihren Erhalt ein. 1993 wurde die Maschine ausgebaut, restauriert und im Rathaus aufgestellt. Bei der Restaurierung wurden wichtige Informationen über die Bauweise gesammelt, und es wurde ein Elektromotor als Antrieb installiert. Die Dampfmaschine hat eine besondere Meyer-Schiebersteuerung und eine maximale Leistung von 760 kg Dampf pro Stunde. Sie war 86 Jahre in Betrieb. InhaltsübersichtTitel: Ein Technikdenkmal seit 30 Jahren – die Dampfmaschine in Reichenbach an der FilsAus dem Inhalt: Einsatz< Restaurierung< technische Daten Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Schon lange hegte ich den Wunsch, diesen Klassiker zu bauen. Die entsprechenden Baupläne, mit Maßen im Imperiale-System, findet man dazu samt Beschreibung in dem Buch „Steam and Stirling engines you can build“. Zudem sind diese Pläne auch im Web zu finden. Auf Grundlage dieser Pläne habe ich alles neu berechnet und entsprechend der vorhandenen Rohre im metrischen System neu dimensioniert und gezeichnet. Auf mm-Papier konnte ich so die Bewegungsabläufe der unterschiedlichen Teile ändern, kontrollieren und festlegen. InhaltsübersichtTitel: Rider Ericsson Stirling – 1/8-ScaleAus dem Inhalt: Sonderteile< Inbetriebnahme< Stückliste Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Der Text beschreibt die Planung, den Bau und die Fertigstellung eines detailgetreuen Modells der historischen Dampfmaschine Doll 512, einer Zweizylinder-Overtype-Dampfmaschine. Der Autor orientiert sich an historischen Vorbildern und setzt die Maschine überwiegend mit selbst gefertigten Metallteilen um. Dabei entwickelt er kreative Lösungen, um ursprünglich gegossene Bauteile nachzubilden, verbessert technische Details und löst verschiedene konstruktive Herausforderungen. InhaltsübersichtTitel: Doll 512 ReplicaAus dem Inhalt: Umlenkung< Modell< Dampfmaschine Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Der Autor kaufte Ende 2025 einen chinesischen Standmotor „Ball Top Monitor Hit and Miss Engine“, den er unverändert verwendete . Den Generator baute er aus einem modernen E-Motor, den er optisch auf „alt“ trimmte, und als Antrieb dient ein selbst gefertigter Flachriemen. Zur Anlage gehören außerdem ein Anschlusssteckerkasten sowie zwei funktionsfähige Straßenlaternen mit LEDs. InhaltsübersichtTitel: Hit and Miss – Verbrenner mit GeneratorAus dem Inhalt: Hit and Miss Engine< Generator< Staßenlaternen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Volker Koch beschreibt seinen selbst gebauten „Flussdampfer“, der mit rund 600 mm Länge und 190 mm Breite aus Restmaterialien entstanden ist . Für den Antrieb stehen drei austauschbare Dampfmaschinen zur Verfügung. Die Wartung ist minimal. Zum Schluss stellt der Autor eine wetterfeste Transportkiste mit Plexiglasfront vor. InhaltsübersichtTitel: FlussdampferAus dem Inhalt: Aufbau< Schiffsdampfmaschine Nr. 1< Schiffsdampfmaschine Nr. 2< Unterbringung und Transport Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Hartmuth Ludwig beschreibt den Nachbau des ersten Dampfwagens von Burstall & Hills, der 1825 gebaut wurde. Sein Modell hat einen gasbeheizten Keramikbrenner, Zylinder aus Messing und ist eine Volldruckmaschine. Der Unterwagen ist mit Kardanwelle und Zahnrädern für Allradantrieb ausgestattet, und die Lenkung wurde gegenüber der Vorlage waagerecht umgebaut. Die Räder bestehen aus Eichenholz mit Stahlringen, und die Kabine aus 2-mm-ABS-Platten ist mit Gastechnik ausgestattet. InhaltsübersichtTitel: Der erste Dampfwagen von Burstall & HillsAus dem Inhalt: Kessel< Zylinder< Unterwagen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Helmut Harhaus stellt Lehrmodelle für Dampfsteuerungen vor, die jahrzehntelang an der Kieler Ingenieurschule eingesetzt und 1969 fast entsorgt wurden. Das Maschinenmuseum Kiel-Wik konnte die Exponate des Darmstädter Herstellers J. Schröder retten. Die Modelle zeigen Steuerungsarten wie die Zweifach-Expansionsmaschine (Compound), die Doppelschiebersteuerung, die Stephenson-Umsteuerung und die Volldruckmaschine mit Zweiwegehahn. InhaltsübersichtTitel: Lehrmodelle für DampfsteuerungsartenAus dem Inhalt: Kessel< Zylinder< Unterwagen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Um einen Exzenter im Dreibackenfutter zu drehen, werden mindestens zwei Vorgaben benötigt: 1. der Durchmesser des Ausgangsmaterials d, 2. die gewünschte Exzentrizität e. InhaltsübersichtTitel: Exzenter im DreibackenfutterAus dem Inhalt: Berechnung der Futterbeilage zum Exzenterdrehen im Dreibackenfutter Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die ersten Dampfmaschinen in Deutschland wurden in den 1720er-Jahren als stationäre Pumpenantriebe mit wenigen PS eingesetzt, und die ersten transportablen Hochdruckmaschinen entstanden um 1809 bei Georg von Reichenbach. Die ersten ortsveränderlichen Lokomobilen wurden in den 1830er-Jahren vor allem in Frankreich und England gebaut, während deutsche Hersteller etwa ab den 1830er- und 1840er-Jahren folgten. Ein früher Pionier war der Arzt Ernst Alban aus Plau am See, der ab 1832 in Wehnensdorf und ab 1840 in Plau ortsveränderliche Maschinen baute, von denen aber nur wenige belegt sind. Albans Konzept setzte auf universell anpassbare, einfache und sparsame Maschinen, und seine Lokomobile von 1855 wurde auf der Warener Ausstellung ausgezeichnet. Insgesamt sollen rund 140 Hersteller in den deutschen Ländern Lokomobilen angeboten haben. InhaltsübersichtTitel: Die ersten einheimischen Lokomobilen und die Lokomobilen von Ernst Alban aus Plau am SeeAus dem Inhalt: Früher Lokomobilenbau einheimischer Hersteller< Lokomobilen von Alban Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2026" . Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Wahl fiel auf einen kleineren Stirlingmotor, den ich nach einem Bauplan von 1990, veröffentlicht in einer Dampfzeitschrift, gebaut hatte. Da ich gerade kein größeres Projekt in meiner Werkstatt am Laufen hatte, holte ich mir den Bauplan wieder hervor. Da mir die Schwächen bekannt waren und die Abmaße nicht ganz gefielen, wurde der Bauplan nach meinen Vorstellungen abgeändert. Der alte Bauplan war nicht schlecht, aber ein paar Unzulänglichkeiten wollte ich verbessern. So entstand der hier vorgestellte Stirlingmotor, die alte Optik ist aber weitgehend erhalten worden. Einige Maße sind verändert, was das Aussehen und die Funktion meiner Ansicht nach verbessert. InhaltsübersichtTitel: Ein Stirlingmotor - neu aufgelegtAus dem Inhalt: Stirlingmotor < Bauplan < Schwächen < Vorstellungen < Aussehen < Funktion Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Ich möchte hier von einer faszinierenden Technik berichten, mit der es möglich ist, Dampfmaschinen nicht nur visuell durch den Blick in den geöffneten Schieberkasten zu untersuchen, sondern auch in der Kraftentfaltung, während sich die Dampfmaschine bewegt. Das ist sowohl bei niedrigen wie hohen Drehzahlen möglich. Es lassen sich dabei sehr unterschiedliche Fehler analysieren. InhaltsübersichtTitel: Elektronische ZylinderindizierungAus dem Inhalt: Zylinderleistung < Messsystem< Optimierung der Steuerung < Zylinderfüllung Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
ie „La Junta“ ist eine amerikanische Lokomotive. Gebaut wurde sie 1846 in New Jersey von Thomas Rogers, Morris Ketchum und Jasper Grosvenor. Thomas Rogers war ein US-amerikanischer Maschinenbau-Ingenieur und wurde 1792 in Groton, Connecticut, geboren. Da ich mich mit meinen Dampfmodellen nur in der Zeit 1800–1850 bewege, passte die Lok gut in meine Lokomotivenreihe. Also setzte ich mich erstmal wieder an mein 3D-Programm und fing an, die Lok, den Tender und einen amerikanischen Personenwagen im Maßstab 1:11 für 5“-Gleise zu konstruieren. Es entstanden 54 Blätter für die Lok, 15 Blätter für den Tender und 10 Blätter für den Personenwagen in DIN A4 – A0. InhaltsübersichtTitel: La JuntaAus dem Inhalt: Lokomotive < Dampf-Lokomotiven < Maßstab 1:11 < 5“-Gleise < Der Lokomotivbau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Entwicklung der Dampfmaschine (Schiffsdampfmaschine), der Dampfkessel (Schiffsdampfkessel) in der Zeit der technischen Revolution. Ein Versuch, an die Zeit zu erinnern, als die technische Entwicklung die zivilisierte Welt veränderte. InhaltsübersichtTitel: Die Entwicklung der DampfmaschineAus dem Inhalt: technische Revolution< Dampfkessel < Geschichte < Kondensator Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Wie kommt man eigentlich dazu, zwei kleinere Betriebsmodellanlagen samt Dampfantrieben einfach übereinanderzustellen? Ist es gar „Hochstapelei“? Ganz einfach, es ist die blanke (Raum-)Not! InhaltsübersichtTitel: Übereinandergestellte DampfanlagenAus dem Inhalt: platzsparend< Dampfmodelle < ansprechend präsentiert Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Dort, wo einst die Kekse gebacken wurden, steht seit 2000 das Dorint-Hotel. Zwei gewaltige Dampfmaschinen sind im Gebäude geblieben. In der Maschinenhalle, früher wurde hier der Strom für das Werk erzeugt, befindet sich heute der Event-, Kongress- und Frühstücksraum. Also stehen Cornflakes, Brötchen, Rührei direkt neben Zwillingsmaschinen, Generatoren, Stahl und Armaturen. InhaltsübersichtTitel: „Nur echt mit 52 Zähnen“Aus dem Inhalt: Dampfmaschinen < Bahlsen < Hannover Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Bekanntenkreis und auf Messen werde ich immer wieder gefragt, wie man maßhaltige Kolben und Zylinder für Dampfmaschinen mit den Möglichkeiten eines Modellbauers herstellen kann. In diesem Bericht werde ich sehr detailliert beschreiben, wie so etwas auch mit einfachen Mitteln zu bewerkstelligen ist. Alle hier genannten Hilfsmittel und Verfahren werden von mir seit vielen Jahren erfolgreich genutzt. InhaltsübersichtTitel: Anfertigung von Kolben und Zylindern für DampfmaschinenAus dem Inhalt: Kolben < Zylindern < oszillierender Dampfmaschine Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die folgenden Bilder mit kurzen Bauhinweisen sollen dem interessierten Leser Einblicke in die mögliche Bauweise der Bauzuglok im Maßstab 1:4,7 für die Spur 5″ geben und vielleicht Anregung für eigene Projekte sein. InhaltsübersichtTitel: MULI ist endlich einsatzbereit!Aus dem Inhalt: technischen Daten < Aufbau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Als ich meine kleinen Dampfmaschinen baute, hatte ich das Ziel, eine komplette Maschine in eine Walnuss zu stecken. Meine erste Zweizylindermaschine war zu groß. Deshalb habe ich immer kleinere gebaut; verbunden mit der Fragestellung, wie klein man überhaupt eine Dampfmaschine bauen kann. So entstand dann meine kleinste 2-Zylinder-Maschine mit einem Gewicht von weniger als einem halben Gramm. InhaltsübersichtTitel: Funktionsfähige Dampfmaschine in einer WalnussAus dem Inhalt: Bau des Dampfkessels < Das Kesselhaus Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Mit diesem Bericht möchte ich Tipps und Hinweise geben, wo und wie es sich lohnt, mit Optimierungen in der Sparte Heißluft zu testen. Enttäuschungen und Rückschläge kann es immer wieder geben; in solchen Fällen ist es das Beste, wenn man das Projekt einfach mal gedanklich und örtlich für eine gewisse Zeit beiseitestellt. Schließlich ist das Hobby ja eine Freizeitbeschäftigung und kein Beruf.InhaltsübersichtTitel: Optimierung eines HeißluftmotorsAus dem Inhalt: Tipps < Optimierungen < Heißluft < Freizeit < Enttäuschungen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Seit über 50 Jahren ist auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände des beschaulichen Kurstädtchens Bad Buchau ein für den Kenner ungewöhnliches Lokdenkmal zu besuchen, fast ist es ein Unikat: eine kleine Mallet-Schmalspurmaschine von 1904, die 99 637.InhaltsübersichtTitel: Die württembergische TSSD-Lokomotive 99 637Aus dem Inhalt: Bahnhof < Bad Buchau < Lokdenkmal < 99 637 Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In den Annalen der Deutschen Bundesbahn nimmt die Dampflokomotive 043 903-4 einen besonderen Platz ein. Gebaut in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs, entwickelte sie sich zu einer zuverlässigen Güterzuglokomotive, prägte den Verkehr vor dem legendären „Langen Heinrich“ und schrieb schließlich Geschichte als die Maschine, die die Ära des planmäßigen Dampfbetriebs bei der DB beendete. Doch die Geschichte dieser bemerkenswerten Lok könnte noch nicht zu Ende sein, denn es gibt ambitionierte Pläne, sie aus ihrem Dornröschenschlaf am Emder Hauptbahnhof zu wecken.InhaltsübersichtTitel: Die Legende lebt weiter - Die Geschichte der 043 903-4Aus dem Inhalt: Dampflokomotive < 043 903-4 < Güterzuglokomotive < Dampfbetrieb < Emder Hauptbahnhof Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Geht es noch kleiner?“ Als ich meine Stirling-LTDMiniaturen zum ersten Mal im Bekanntenkreis und auf Ausstellungen präsentierte, wurde mir diese Frage regelmäßig gestellt. Diese Frage forderte mich immer wieder heraus und führte zu einer Reihe von Miniaturen, die auf meinem YouTube-Kanal „Stirlingmodels“ zu sehen sind. Der Solar-SUNNY ist einer davon.InhaltsübersichtTitel: Miniatur-Solar-LTD-STIRLING-MotorAus dem Inhalt: Stirling-LTDMiniatur < klein < YouTube Stirlingmodels < Solar-SUNNY < klein Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Journal Dampf & Heißluft 01/2025 habe ich über meinen Besuch im „Musée des Arts et Métiers“ in Paris berichtet. Ein Exponat, das Modell eines dampfbetriebenen Baukrans von 1867, hatte es mir ganz besonders angetan. Paul Borde (1826-1878) war der Erfinder oder vielleicht eher Ideengeber. Der Kran wurde auf Schienen parallel zur Front des entstehenden Gebäudes verfahren. Dazu wurde eine Einzylindermaschine benutzt, die von einem Kessel, der sich ebenfalls auf dem Unterwagen befand, gespeist wurde. Die gleiche Maschine trieb auch die Winde an, mit der die Last gehoben (und vermutlich auch gesenkt) wurde. Mein Modell sollte die gleichen Funktionen ausführen wie das Original.InhaltsübersichtTitel: Dampfbetriebener Baukran Paul Borde 1867Aus dem Inhalt: Dampfbetriebener Kran < Schienen < Einzylindermaschine < Modell Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Bei der hier vorgestellten Lokomobile handelt es sich um das Modell einer stehenden Dampfmaschine mit angebautem Triebwerk. Diese Bauausführung war in der Kleinindustrie und im Gewerbe überall dort beliebt, wo nur wenig Platz zur Verfügung stand. Ab ca. 1870 hatten auch viele Spielzeughersteller solche Maschinen in unzähligen Variationen im Programm. Die hier beschriebene Dampfmaschine wurde bewusst einfach konstruiert.InhaltsübersichtTitel: Lokomobile „LM-03“Aus dem Inhalt: Stehende Dampfmaschine < Triebwerk < Kleinindustrie < fehlender Platz < einfach Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die beiden größten Ströme Deutschlands weisen eine große Abflussmenge und erhebliche Schwankungen des Wasserspiegels auf. Hoch- und Niedrigwasser beeinträchtigten schon immer das Leben entlang ihres Flusslaufes und die Schifffahrt. Beide Ströme sind in Europa bedeutende Verkehrsadern. An dieser Stelle soll über den am Rhein und an der Donau während der jeweils 130-jährigen Dampfschifffahrtszeit kompliziertesten Stromabschnitt berichtet werden.InhaltsübersichtTitel: Schaufelraddampfer auf Rhein und DonauAus dem Inhalt: Schwankungen < Wasserspiegel < Hochwasser < Niedrigwasser < Ströme < Rhein < Donau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vakuummotoren oder Flammenfresser, im englischen Sprachraum vacuum engines oder flame-licker engines – noch ein Artikel über diese Motoren? Über Vakuummotoren ist doch schon alles gesagt worden. Nun, so ganz richtig ist das nicht. Es gibt immer noch einiges an Unverständnis, was die Funktionsweise dieser Motoren anbelangt, und Unkenntnis, was die Existenz von historischen Motoren dieses Typs betrifft.InhaltsübersichtTitel: VakuummotorenAus dem Inhalt: Flammenfresser < vacuum engines < Funktionsweise < Motor Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In dieser Aufstellung, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit und hundertprozentige Richtigkeit erhebt, sollen die bekanntesten Antriebs-/Betriebsmodelle der Firma Märklin aufgezeigt werden. Sicher wird es, wie fast überall, Experten geben, die mit breiterem und genauerem Wissen gesegnet sind. Es ist eben nur ein Versuch, etwas Licht in die Geschichte der Märklin-Betriebsmodelle zu bringen.InhaltsübersichtTitel: Märklin-Antriebsmodelle (Betriebsmodelle)Aus dem Inhalt: Bekanntheit < Firma Märklin < Antriebs-/Betriebsmodelle Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die dampfgetriebenen Zugmaschinen und Pfluglokomotiven bildeten bei den Dampfselbstfahrern des 19. Jahrhunderts eigenständige Fahrzeugkategorien. Von den dampfgetriebenen Zugmaschinen, sie wurden auch als Straßenlokomotiven, Dampfschlepper u. Ä. bezeichnet, gibt es eine Fülle an Literatur. Eine weitere Beschreibung erübrigt sich. Informationen zu den hierzulande gebauten Dampfpfluglokomotiven sind seltener. Es gibt zwar einige Bildbände über die Maschinen, an genauen technischen Daten ist dagegen wenig zu finden.InhaltsübersichtTitel: Dampfautomobile deutscher Hersteller Teil 20: Die Dampfzugmaschinen und Dampfpfluglokomotiven von Fritz Brutschke, BerlinAus dem Inhalt: Dampfgetriebene Zugmaschine < Pfluglokomotive < Fahrzeug < Straßenlokomotive < Dampfschlepper Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vor einiger Zeit bin ich beim Stöbern im Internet auf eine mir noch unbekannte Variante eines Niedrigtemperatur- Stirlingmotors gestoßen. Bei der weiteren Suche entdeckte ich, dass solche kleinen Modelle schon für wenig Geld in Fernost erhältlich sind. Vor einigen Jahren habe ich schon verschiedene Niedrigtemperatur- Stirlingmodelle in allen möglichen Entwürfen gebaut. Mit diesen Erfahrungen erschien es mir interessant und eine Herausforderung zu sein, ein solches Modell selbst zu bauen und das Wirkungsprinzip des Magnet-Stirlings zu entdecken und zu erleben.InhaltsübersichtTitel: Magnet-Niedrigtemperatur-Handwärme-StirlingAus dem Inhalt: Niedrigtemperatur-Stirlingmotors < Wirkungsprinzip < Magnet-Stirling Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es handelt sich um eine Zweizylinder-Dampfmaschine mit 180 Grad Kurbelversatz. Für mich war es nicht maßgebend, ob sie selbstanlaufend ist. In den meisten Fällen dürfte sie aber trotzdem selbst anlaufen. Sie ist nicht umsteuerbar und hat nur einen Muschelschieber, die die Dampfzufuhr für beide Zylinder regelt.InhaltsübersichtTitel: Zweizylinder-Dampfmaschine mit MuschelschiebersteuerungAus dem Inhalt: Zweizylinder-Dampfmaschine < Kurvelversatz < Muschelschieber Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Eine sehr ungewöhnliche stationäre Dampfmaschine kann man in Potsdam besichtigen. Diese befindet sich im „Dampfmaschinenhaus für Sanssouci“, auch „Pumpenhaus“ oder „Moschee“ genannt, welches an einer Havelbucht liegt. Bei Interesse ist es ratsam, sich vorab zu informieren, da der Zutritt nur gelegentlich möglich ist. Ich konnte an einer Führung in einer kleinen Gruppe teilnehmen. Während der Führung wird die Maschine auch kurz in Bewegung versetzt.InhaltsübersichtTitel: Das Pumpwerk für die Fontänen von SanssouciAus dem Inhalt: Stationäre Dampfmaschine < Potsdam < Dampfmaschinenhaus für Sanssouci Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Nachdem ich fünf Lokomotiven gebaut hatte, wollte ich mich einmal mit etwas anderem beschäftigen, wo ich nicht an Schienen gebunden bin. Ich habe mich für das London Steam Carriage entschieden, da es in meine Zeit der Lokomotiven 1800–1850 passt. 1797 baute Trevithick sein erstes Dampfwagenmodell. Der Kessel wurde mit Hilfe eines glühenden Eisenstabes geheizt, welcher anstelle der echten Feuerung in das Flammrohr gesteckt wurde. Das Fahrzeug konnte den Dampfdruck aber nur über kurze Zeit aufrechterhalten. InhaltsübersichtTitel: London Steam CarriageAus dem Inhalt: London Steam Carriage < Dampfwagenmodell < Kessel < Eisenstab < Flammrohr < Dampfdruck Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Nun möchten wir einen Hersteller porträtieren, der seinerzeit wohl mit das vielseitigste Angebot unterbreiten konnte: Ferdinand Gross aus Stuttgart. Wieder in Zusammenarbeit mit Mario Peters und seinem unerschöpflichen Archiv konnten wir so manches eruieren, was diese Firma produziert und vertrieben hat.InhaltsübersichtTitel: Der Allrounder: Ferdinand Gross in StuttgartAus dem Inhalt: Ferdinand Gross < Stuttgart < Mario Peters < Archiv Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das Dampfspektakel hat inzwischen schon eine lange Tradition – denn es fand nun zum 18. Mal statt. Das riesige Gelände des Ziegeleiparks Mildenberg bietet dafür die besten Voraussetzungen. Zentral gelegen für eine bequeme Anreise, weiträumige Parkmöglichkeiten, gute und preiswerte Gastronomie sowie eine traumhafte Lage an der Havel lassen Urlaubsfeeling aufkommen. Für die Aktiven stand überdurchschnittlich viel Platz zur Verfügung, ihre alten Dampfrösser rollen zu lassen.InhaltsübersichtTitel: Dampfspektakel in MildenbergAus dem Inhalt: Ziegeleipark Mildenberg < Dampfrösser < Dampfspektakel < 18 Mal Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Der Förderverein Dampfmuseum Großauheim feierte sein 50-jähriges Bestehen. Die Sammelleidenschaft von Hans Werner Dörich ist die Keimzelle des Fördervereins und des Dampfmuseums. Es werden Objekte aus Industrie und Landwirtschaft gesammelt und entwickelt auch den Ehrgeiz, die Objekte wieder betriebsfähig zu machen.InhaltsübersichtTitel: 50 Jahre Förderverein Dampf-Museum GroßauheimAus dem Inhalt: Förderverein < Dampfmuseum < Großauenheim < 50-jähriges Jubiläum < Exponate < Hans Werner Dörich Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Journal Dampf & Heißluft 3/2024 ist ein sehr guter und informativer Artikel über das LVR-Museum Tuchfabrik Müller erschienen. Hierin wird die erste Dampfmaschine von 1860 als Balanciermaschine beschrieben. Die Maschine war wohl eine Bockmaschine, wie sie zu der Zeit im deutsch-französischen Raum gebaut wurden. Ein schönes Beispiel ist die in Gera erhaltene und jetzt in der Amthor-Passage aufgestellte Maschine von 1833. Anhand gefundener Spuren und der Säulenabmessungen sowie der mir um 1860 bekannten üblichen Bauarten habe ich dann das Aussehen der ersten Dampfmaschine rekonstruiert.InhaltsübersichtTitel: Rekonstruktion der Kuchenheimer Dampfmaschine von 1860Aus dem Inhalt: Erste Dampfmaschine < Balanciermaschine < Bockmaschine < Rekonstruktion Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Ich hatte mich beim Besuch des Museums mehrheitlich auf den Dampf konzentriert und so schon etwa zweieinhalb Stunden dazu gebraucht. Die Ausstellung ist in drei Bereiche gegliedert, den Show-Parcours, die acht Bahnsteige der Geschichte und das Eisenbahnpanorama. Show-Parcours: sechs Themen illustrieren auf 6.000 m² das „goldene Zeitalter der Eisenbahn“. Bahnsteige der Geschichte: Die acht Bahnsteige erzählen auf 13.000 m² die Eisenbahngeschichte Frankreichs. Das Eisenbahnpanorama ist der 16.000 m² große Außenbereich mit Drehscheibe und Schiebebühne.InhaltsübersichtTitel: Stadt der Eisenbahn – Das Erbe der SNCFAus dem Inhalt: Museum < Ausstellung < Show-Parcours < Bahnsteige der Geschichte < Eisenbahnpanorama Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die gespeicherte Energie erzeugt im äußeren Ring des Schwungrades durch die Fliehkraft sehr hohe Zugspannungen, die die Zugfestigkeit des Werkstoffes übersteigen können. Das kann zu folgenschweren Unglücken führen, wenn die Drehzahl plötzlich durch das Versagen eines Bauteiles der Anlage frei wird und ungesteuert ansteigt.InhaltsübersichtTitel: Schwungrad-ExplosionenAus dem Inhalt: Energie < Schwungrad < Fliehkraft < Zugspannung < Unglück < Versagen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt besitzt ein tolles Technikmuseum. Die Ausstellung befindet sich in einer denkmalgeschützten Industriehalle der ehemaligen Gruson-Werke, geballte Technik auf ca. 2.000 m² Fläche innen und noch einmal so viel Fläche im Außengelände. Unser Rundgang soll hier nur einen kleinen Teil der Ausstellung zeigen, wobei wir uns natürlich auf die Dampftechnik konzentriert haben.InhaltsübersichtTitel: Das Technikmuseum MagdeburgAus dem Inhalt: Technikmuseum < Magdeburg < Ausstellung < Dampftechnik Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Inmitten der atemberaubenden Kulisse der schottischen Highlands schlängelt sich eine Eisenbahnlinie, die weit mehr ist als nur eine Verbindung zwischen zwei Orten. Die West Highland Line zwischen Fort William und Mallaig, befahren vom ikonischen Dampfzug „The Jacobite“ der West Coast Railways, ist eine lebende Legende, die Eisenbahnenthusiasten, Geschichtsinteressierte und Filmliebhaber gleichermaßen in ihren Bann zieht.InhaltsübersichtTitel: The Jacobite: Eine Legende auf Schienen - mehr als nur der Hogwarts-ExpressAus dem Inhalt: Schottland < Eisenbahn < Legende < West Highland Line Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es wird sicher eine Reihe von Lesern des „Journal Dampf & Heißluft“ geben, die das Museum kennen – wenn auch vielleicht nicht unter dem heutigen Namen. Über lange Zeit hieß es „Kew Bridge Steam Museum“. Das Museum hat sich um die beiden großen Balanciermaschinen, für die das alles gebaut wurde und die dort seit 1846 bzw. 1871 bis 1944 für die Londoner Trinkwasserversorgung genutzt wurden, entwickelt. Im ehemaligen Kesselhaus und in diversen Nebengebäuden wurden weitere Dampfmaschinen unterschiedlicher Bauart, aber auch Dieselmotoren aufgebaut.InhaltsübersichtTitel: Die 90- und 100-Inch-Cornish- Engines im „London Museum of Water and Steam“Aus dem Inhalt: Kew Bridge Steam Museum < Balanciermaschinen < Trinkwasserversorgung < Dieselmotoren Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Gärtnerei Zulauf besteht schon seit 1879. Früher wurden die Materialien mit Handkarren oder Schubkarren transportiert. Um den zunehmenden Transport von Mist, Torf, Erde, Gebüsch und Bäumen zu verbessern, wurde eine Gleisanlage in der Spur 60 cm aufgebaut. Im Gegensatz zur heutigen Baumschulbahn wurden die Wagen noch von Hand verschoben.InhaltsübersichtTitel: Baumschulbahn SchinznachAus dem Inhalt: Gärtnerei Zulauf < Hand-/Schubkarren < Transport < Gleisanlage < Baumschulbahn Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In Neumünster hatte man am 17. August 2024 zum Tag der offenen Tür im Kulturlokschuppen wieder ganz viel vorbereitet. Und auch in diesem Jahr wurde die Traditionsveranstaltung zu einem vollen Erfolg: Das Wetter zeigte sich von der besten Seite. Der Ringlokschuppen war prall gefüllt mit sehenswerten Fahrzeugen, das Rahmenprogramm war rund und schlüssig und die Bewirtung bot den Ruhepol im Trubel des Events. „Neumünster macht Dampf“ – das war topp!InhaltsübersichtTitel: Sonne, Dampf und ApfelkuchenAus dem Inhalt: Neumünster < Tradition < Ringlokschuppen < Fahrzeuge Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Gegensatz zu den statischen Bronzeskulpturen bietet es sich an, z. B. einen Schmied als Antriebsmodell für Dampfmaschinen oder Heißluftmotoren mit „Bewegung“ und etwas „Geräusch“ zu bauen, was sicherlich Zuschauer bei Ausstellungen oder Vorführungen zum Verweilen und Zuschauen einlädt. Nachfolgend soll der Bau eines solchen Mini-Modelldioramas etwas näher beschrieben werden.InhaltsübersichtTitel: Ein Schmied als Antriebsmodell mit viel BewegungAus dem Inhalt: Mini-Modelldioramas < Bau < Antriebsmodell < Dampfmaschine < Heißluftmotor Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Damals noch Student, hatte ich Zugriff auf Lizenzen für CAD-Programme und dergleichen, sodass ich in mühevoller Kleinstarbeit anhand von Fotos aus dem Netz mit dem Lineal am Bildschirm einen digitalen Klon herstellen konnte. Aus Katalogen wusste ich Anhaltspunkte wie Schwungraddurchmesser und Kolbenhub, doch wie die Maschine von innen auszusehen hatte, musste ich mir selbst ausdenken. Der Vorteil solcher Neukonstruktionen liegt allerdings darin, dass man sie nach den zur Verfügung stehenden Mitteln – sei es nun Material oder Maschinen – anpassen kann.InhaltsübersichtTitel: Doll 362 ReplicaAus dem Inhalt: Digitaler Klon < Schwunggraddurchmesser < Neukonstruktion < Anpassbarkeit < Material Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Bregenzerwaldbahn war mein Ziel und ich erreichte Bezau in Vorarlberg nach zweieinhalbstündiger Fahrt am Nachmittag. Schnell war der Bahnhof gefunden. Noch war Zeit, die Lokomotive eingehend zu betrachten. Ich hatte die bei den österreichischen Schmalspurbahnen noch heute in mehreren Exemplaren verbreitete Reihe U erwartet.InhaltsübersichtTitel: Die BregenzerwaldbahnAus dem Inhalt: Bregenzerwaldbahn < Bezau < Lokomotive < Schmalspurbahn Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Jahr 1897, inmitten der prunkvollen Feierlichkeiten zum 60. Thronjubiläum von Königin Victoria, ereignete sich in der Solent-Meerenge ein Vorfall, der die maritime Welt nachhaltig verändern sollte. Während einer imposanten Flottenparade mit 165 Schiffen durchbrach ein kleines, ziviles Boot die Reihen der Kriegsschiffe und deklassierte mit seiner überlegenen Geschwindigkeit die gesamte britische Marine. Dieses kühne Manöver der „Turbinia“, des weltweit ersten Turbinenschiffs, markierte den triumphalen Einzug der Dampfturbine in die Schifffahrt und besiegelte das Ende der Ära der Dampfkolbenmaschine als primären Schiffsantrieb.InhaltsübersichtTitel: Die „Turbinia“: Ein kühner Streich revolutioniert den SchiffsantriebAus dem Inhalt: Turbinia < erstes Turbinenschiff < Dampfturbine < Schifffahrt < Antrieb Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.