Dampfautomobile deutscher Hersteller - 15. Teil: Frühe Dampfselbstfahrer von 1830 bis 1834
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Produktinformationen "Dampfautomobile deutscher Hersteller - 15. Teil: Frühe Dampfselbstfahrer von 1830 bis 1834 "
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Autor: Dr.-Ing. H. Schmidt-Römer
Erscheinungstermin: 23.7.2021
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Modelle, Maschinen, Erinnerungen – Dampf im Detail In dieser Ausgabe treffen präziser Modellbau und spannende Technikgeschichte aufeinander. Mit Bauplänen, Restaurierungsprojekten, Werkstatt-Tipps und Einblicken in die Szene ist das Heft eine Fundgrube für alle Dampf- und Heißluftfans. Highlights aus dem Inhalt: Holzbefeuerte Dampfmaschinenanlage „Anne“ Thomas Hillenbrand stellt seine atmosphärisch betriebene Anlage vor – mit der Bitte um Hinweise zur Maschine. Dreizylinder-Dampfmaschine mit Schlitzsteuerung Josef Reineck liefert Baupläne und eine Stückliste nach dem historischen Vorbild von P. W. Willans. Maschinenfabrik Esslingen Gerhard Kieffer zeichnet ein Porträt dieser traditionsreichen Lokfabrik. 011104 – eine Lok mit Hoffnung Sybille Baum begleitet die legendäre Dampflok auf dem Weg zur „zweiten Jungfernfahrt“. Straßendampf & Dampfgeschichte: Die Story von der Gabi – Teil 2 Martin Hofbauer erzählt die Geschichte seiner Dampfwalze weiter. Frühe deutsche Dampfautomobile (1830–1834) Dr.-Ing. H. Schmidt-Römer beleuchtet wenig bekannte Entwicklungen aus der Frühzeit der Mobilität. Originale & Museen: Seezeichendampfer BUSSARD – Helmut Harhaus Dampfschiff „RAPPERSWYL“ – Horst Deppe Musée des Arts et Métiers, Paris – G. Kieffer (nicht im Verzeichnis erwähnt, aber eventuell in anderer Ausgabe) Heißluftmotoren & Technik: Murmel-Stirling & der Koeffizient 0,00367 – H. Harhaus Nachbau des 2-1-Stirlingmotors – H. Visser mit persönlichem Erfahrungsbericht Zweizylinder-V-Dampfmaschine mit innenliegenden Kanälen – K.-E. Jenczok Werkstatt-Tipps & Kurioses: Indikatordiagramme erstellen – G. Niephaus Einfaches Kappgerät bauen – H. Deppe Dampfmaschine im Garten – Volker Koch Lehrlingsarbeit: stehende Dampfmaschine – Franz Dossenbach Plus wie immer: Forum, Rubriken „kurz & fündig“, Leserumfrage mit Gewinnspiel, AHA! No. 44, Dampfstammtische, Impressum & Vorschau
Während bei dem ersten Teil zu den frühen Dampfselbstfahrern (Teil 13 dieser Reihe, siehe Journal Dampf & Heißluft Ausgabe 2/2020) über 100 Jahre Entwicklung in einem Artikel berichtet werden konnte, gelingt das für die Folgezeit nicht mehr. Der zweite Teil umfasst nur etwa 20 Jahre. Am Anfang des 19. Jahrhunderts nahm die Entwicklung des Selbstfahrwesens Fahrt auf. Zu den vom Bau der Kutschen und Fuhrwerkswagen abgeleiteten Kategorien an Selbstfahrern kamen völlig neue Konstruktionen hinzu.
Die Wirkbewegung eines Kolben-Zylinder-Systems ist geradlinig. Für den Antrieb selbstfahrender Fahrzeuge war eine rotatorische Bewegung notwendig. Dazu gab es verschiedene Möglichkeiten, z. B. eine direkte Umwandlung der Bewegung durch den bekannten Kurbeltrieb, ein Schleifengetriebe u. a. m. Papin schlug zum Antrieb von Fahrzeugen einen translatorischen Bewegungsumwandler vor.
Dieser Teil zu den frühen Dampfselbstfahrern behandelt nur einen kurzen Zeitraum von fünf Jahren. In dieser Phase haben sich auffällig viele große Maschinenbauanstalten mit unterschiedlichen dampfgetriebenen Straßenfahrzeugen befasst. In den Jahrzehnten davor stand bei der Entwicklung der Fahrzeuge oft noch die Beförderung von Personen im Vordergrund. Jetzt wurden Dampfselbstfahrer für den Transport schwerer Lasten oder großer Gütermengen gebaut, also Dampfschlepper, Dampfzugmaschinen und Dampf-Straßenlokomotiven.
In den 1860er Jahren hat eine Vielzahl an Unternehmen den Bau von Dampfselbstfahrern begonnen. Der Entwicklungsstand der Fahrzeuge erlaubte einen Betrieb auf den vorhandenen Straßen und der Bedarf an größeren Transportkapazitäten war vorhanden. Im letzten Teil zu den frühen Dampfselbstfahrern kann nur eine Auswahl dieser Hersteller behandelt werden. Es wurden die ausgewählt, die besonders innovative Fahrzeugkonzepte hergestellt haben.InhaltsübersichtTitel: Dampfautomobile deutscher Hersteller - Teil 18Aus dem Inhalt: Dampfselbstfahrer < Fahrzeug < Transport < Betrieb < Straße Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In der Fachbuchreihe „DAMPF 15“ werden dampfbetriebene Wagen vorgestellt. Neben den bekannten Mamod-Wagen ist hier der Bau eines robusten Löschwagens „Florian“ näher beschrieben. Für den Bau dieses Fahrzeuges genügt eine „kleine“ Werkstatt mit Hartlötmöglichkeit und einer „kleinen“ Drehmaschine. Anfang der 2000er Jahre war dies für den Autor die Grundlage, etwas Ähnliches, aber unter der Verwendung von Altmaterialien zu versuchen. Von einem Computergehäuse standen diverse Bleche zur Verfügung und ein VHS-Videorecorderlaufwerk, präzise kugelgelagert mit Schwungrad, war einfach zu schade, um es „in die Tonne zu kloppen“. Kann man damit überhaupt noch etwas Sinnvolles anfangen? Um es vorwegzunehmen, die Frage kann eindeutig mit „ja“ beantwortet werden.InhaltsübersichtTitel: Einfacher Eigenbau LKW mit alten Märklin-Rädern Aus dem Inhalt: Dampf 15 < dampfbetrieben < Löschwagen "Florian" < Bau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Manchmal hat man so seine Eingebungen, die einen dazu verleiten, sich in ein neues Projekt zu steigern. Ich suchte in einem britischen Auktionshaus nach einem Dampfkessel. In einer Anzeige fand ich einen Teilbausatz einer Maxitrak Dixi. Ein schöner hartgelöteter Kupferkessel mit fertig bearbeiteten Zylindern und dem typischen Alugussrahmen. Die Leistungsfähigkeit des Kessels kannte ich von meiner Java Mallet. Noch war ich völlig offen, was aus den Teilen werden könnte. Da ich ja auch bei den Straßendampfern aktiv bin, wurde auch in dem Bereich nach einem Vorbild gesucht. Ich konnte mich aber zu keinem Vorbild zum Nachbauen entscheiden. Irgendwann kam mir der Gedanke, die Java Mallet könnte eine Schwester-Lok bekommen. Ich suchte daraufhin nach Orenstein-und-Koppel-Lokomotiven im Internet. Die Recherche ergab, aus dem B-Kuppler könnte man auch mit vertretbarem Aufwand eine B1-Lokomotive erzeugen. Es fand sich eine B1-Feldbahnlokomotive einer Zuckerfabrik auf Java. Die Ansicht von schräg vorne wurde dann zur Vorbildumsetzung benutzt.InhaltsübersichtTitel: Lokomotive Orenstein und Koppel 0-4-2Aus dem Inhalt: Dampfkessel < Java Mallet < Lok < Konstruktion < Bau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Unter Einbeziehung alter Gaswerk-Gebäude wurde 1977 das Industriemuseum gegründet. Es umfasst heute eine Motorensammlung, Dampf-, Textil- und Druckereimaschinen, eine Schmiede und weitere Werkstätten vom Anfang des 20. Jahrhunderts, inklusive Räume für Sonderausstellungen. Arbeiterwohnungen von 1880 bis 1970 können besichtigt werden, es gibt ein Café, für Jugendliche eine Mopedwerkstatt und für kleinere Kinder einen als „Kesselhaus“ und als „Gasspeicher“ sehr gut gestalteten Spielplatz.InhaltsübersichtTitel: Das Industriemuseum in Horsens, Dänemark Aus dem Inhalt: Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Östlich von Hamburg, im wunderschönen Ostholsteinischen Hügel- und Seenland, liegt Lütjensee, umrahmt von den romantischen Seen Großensee, Mönchteich und dem Lütjensee. In der Großenseer Straße 17 wurden wir fündig. Eine schier ,erschlagende’ Masse an historischer Technik wurde hier zusammengetragen. Unter der Federführung des technischen Leiters Mathias Klein werden hier seit 2002 Maschinen aller Art und Größen gezeigt.
Seit einigen Jahren wartet in Kiel, in den Gebäuden des ehemaligen Gaswerks, direkt am Nord-Ostsee-Kanal gelegen, das wunderschöne „Maschinen Museum Kiel-Wik“ – kurz MMKW genannt – mit einer ziemlich einmaligen Sammlung auf. Inzwischen sammeln, restaurieren und präsentieren die vielen Ehrenamtlichen seit 30 Jahren ihre Exponate.InhaltsübersichtTitel: Die DAEVEL 760 im MMKW Aus dem Inhalt: Kiel < Maschinen Museum Kiel-Wik < MMKW < Sammlung < Exponate Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vor etwa zehn Jahren entschied ich mich dazu, eine zweite Modelldampflok im Maßstab 1:22.5 zu konstruieren und zu bauen. Da die Lok einen sehr großen Dampfkessel hat, musste ich, damit die Proportionen stimmen, den Maßstab auf 1:18 korrigieren. Auf der Suche nach einer Bauart, die vom Üblichen abwich, stieß ich im Internet auf eine Garratt. Was mir bei dieser Bauart besonders gefiel, war der abgesenkte Rahmen, auf dem der Dampfkessel montiert war.InhaltsübersichtTitel: Die Entstehung einer Modell-GelenklokAus dem Inhalt: Modelldampflok < Konstruktion < Dampfkessel < Proportionen < Garratt Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Kleine dampfbetriebene Boote sind dankbare Modellbauobjekte. Sie sind Unikate, denn Bausätze gibt es keine. Sie erfreuen uns täglich in einer Vitrine oder einem Bücherschaft und werden immer wieder von Besuchern bewundert. Vorbilder gibt es in vielen Häfen, wenn wir mit der Kamera auf die Pirsch gehen: Fischerboote, Arbeitsbarkassen, Schlepper, Pilotboote, usw.InhaltsübersichtTitel: Kleine Dampfboote Aus dem Inhalt: dampfbetriebene Boote < Modellbauobjekt < Unikat Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In der ersten wilden Phase der Entwicklung von Heißgasmotoren gelang dem Nürnberger Erfinder Wilhelm Lehmann 1862 der Entwurf einer Maschine von weltweiter Beachtung. Er selbst nannte sie „Luftexpansionsmaschine“, im damaligen Sprachgebrauch war sie eine kalorische Maschine. In der heutigen Terminologie ist es ein Heißgasmotor in Beta-Bauweise. Arbeitskolben und Verdrängerkolben bewegten sich im gleichen Zylinder. Der Verdrängerkolben war gleichzeitig Regenerator. Dessen Kolbenstange wurde durch die Mitte des Arbeitskolbens nach außen geführt. Charakteristisch für Lehmanns Konstruktion war der sehr lange Verdrängerkolben, was logischerweise zu einem ebenso sehr langen Zylinder führte.InhaltsübersichtTitel: Kalorische Maschine nach Lehmann: Baubeschreibung und BaupläneAus dem Inhalt: Entwicklung < Heißgasmotor < Luftexpansionsmaschine < Wilhelm Lehmann Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Ein Baubericht über den modifizierten Nachbau der Dampfpinasse Natela inkl. Eigenbau der Dampfmaschine.Entstanden ist das wunderschöne Dampfboot Mary Njeri.InhaltsübersichtTitel: Baubericht Mary NjeriAus dem Inhalt: Baubericht < Nachbau < Dampfpinasse Natela < Eigenbau < Dampfboot < Mary Njeri Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts boten einige Firmen Spielzeugboote mit Dampf-Außenbordmotoren an, die heute zu begehrten Sammlerstücken zählen. Diese Informationen dienten mir als Grundlage für meine Konstruktion. Bei dem hier vorgestellten Dampf-Außenbordmotor handelt es sich um eine einfache oszillierende Dampfmaschine, die über ein Kegelradgetriebe den Propeller antreibt.InhaltsübersichtTitel: Dampf-Außenbordmotor: Baubericht mit BauplänenAus dem Inhalt: Spielzeugboote < Dampf-Außenbordmotor < Sammlerstück < Konstruktion < oszillierend Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es begann mit Ferien 2015 in Cornwall; Burgen, Schlösser, Tintagel, King Artus, Klosterruinen, wunderschöne Landschaften, Land’s End, raues Wetter und Museen. Zum Beispiel das Automuseum „Beaulieu“, das mit samt den riesigen Ländereien ein Muss ist, wenn man schon mal dort ist. Nebst den schönen alten Autos und Motorrädern ist dort ein uraltes Dampfmobil, der „Grenville-Dampfwagen“, zu bewundern. Ein Dampfwagen? Ja, warum denn nicht mal so etwas konstruieren und bauen?InhaltsübersichtTitel: "Frieder" das Dampfmobil - Teil 2Aus dem Inhalt: Ferien < Automuesum "Beaulieu" < Dampfmobil < „Grenville-Dampfwagen“ < Konstruktion Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es gibt fertige Modelle, z. B. von Wilesco, die alle eine Berechtigung zur Existenz am Markt haben, da sie gekauft werden. Ich wollte allerdings ein Modell besitzen, das einer alten Tischkreissäge ähnlicher sieht und dem Maßstab 1:10 entspricht. An dem Modell sollte jede grundlegende Funktion erkennbar und auch seine typischen Bauteile vorhanden sein.InhaltsübersichtTitel: Die Tischkreissäge - das zweite "Schaustück"Aus dem Inhalt: Modelle < Tischkreissäge < Funktion < Bauteile < Konstruktion Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es gibt in den USA eine schwer zu überschauende Menge an Museums- und Touristikbahnen, allerdings ergibt die nähere Betrachtung, dass meist der Schwerpunkt auf „Touristen“ liegt, gerne als Dinnertrain vermarktet und fast immer mit Dieseltraktion. Falls Dampfloks vorhanden sind, werden sie oft nur zu besonderen Anlässen eingesetzt. Letztendlich bleiben ein paar Dampfzentren, die wirklich spektakulär sind und an denen echter Eisenbahnbetrieb im historischen Stil geboten wird. Leider liegen sie aber nicht so bequem beieinander wie auf der sächsischen Dampfroute.InhaltsübersichtTitel: USA in 14 Tagen für DampflokfansAus dem Inhalt: USA < Dieseltraktion < Dampfloks < Seltenheit Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Ich sah den Baukasten in der Auslage eines Geschäfts und kaufte diesen. Die Schachtel hatte eindrückliche Dimensionen, aber als ich den Rumpf herausschälte, kamen mir Bedenken, Länge 52 cm, Breite 5,8 cm. Bei letzterem Maß lief es mir kalt über den Rücken, denn meine Queen sollte unter Dampf fahren. Da ich den Baukasten nun einmal besaß, machte ich mich jedoch unverdrossen an die Arbeit.InhaltsübersichtTitel: Queen MaryAus dem Inhalt: Baukasten < Rumpf < Queen < Dampf Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das hier beschriebene Dampfmaschinen-Modell SE2 wurde von der britischen Firma Mamod ab den 50er Jahren produziert. Anfangs noch mit Messingschwungrad, später mit billigeren Zinkdruckgussteilen. Es ist eine einfachwirkende, oszillierende Maschine mit Messing-Walzenkessel.InhaltsübersichtTitel: SE2 der Firma MamodAus dem Inhalt: Dampfmaschinen-Modell SE2 < Firma Mamod < Zinkdruckgussteile < Messing-Walzenkessel Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2024". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Der Name REBI ist die Abkürzung aus Rudolf Eickhoff, Bielefeld. 1948 wurde REBI gegründet. Das Angebot umfasste Vakuum-Maschinen, teilweise von ganz eigenwilliger Konstruktion. Um den Betrieb starten zu können, war als Finanzier die Firma Honsel mit im Boot.InhaltsübersichtTitel: Made in Germany REBIAus dem Inhalt: REBI < Rudolf Eickhoff Bielefeld < Vakuum-Maschine < Konstruktion < Firma Honsel Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Firma Escher-Wyss & Cie ist 1805 in Zürich gegründet worden. Anfangs stellte sie Strickmaschinen her, wandelte sich jedoch in den folgenden vier Jahrzehnten zu einer weltweit renommierten Schiffswerft und Maschinenfabrik für Dampfmaschinen. Von 1836 bis 1914 wurden 299 Raddampfer vornehmlich für die Schweizer und oberitalienischen Seen, Ammersee, Bodensee, Rhein und Donau gebaut.InhaltsübersichtTitel: Escher-Wyss-KleindampfschiffeAus dem Inhalt: Firma Escher-Wyss & Cie < Schiffswerft < Maschinenfabrik < Dampfmaschine < Raddampfer Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Den Bau eines Modellbootes mit Dampfturbinenantrieb habe ich schon seit etlichen Jahren vor mir hergeschoben. Meine bisherigen Dampfprojekte waren offene Boote mit gut sichtbaren Dampfmaschinen. Solch ein Boot mit einer Dampfturbine anzutreiben geht jedoch gar nicht. Vor einiger Zeit stieß ich im Internet auf Fotos und Daten von der „TURBINIA“. Sie war das erste mit einer Dampfturbine angetriebene Schiff der Welt.InhaltsübersichtTitel: Dampfturbine DT-01Aus dem Inhalt: Modellboot < Bau < Dampfturbinenantrieb < TURBINA Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vor ca. 39 Jahren (1982) konnte ich in Frankfurt/Main ein sehr massives, eisernes Maschinenaggregat erwerben (Blechspielzeughändler Petry in Sachsenhausen, das betreffende Geschäft existiert schon lange nicht mehr). Umso erstaunter war ich, als die Maschine in verschiedenen Farbgebungen vor kurzem (2021) wieder im Internet auftauchte, und zwar angeboten von der polnischen Firma „PSE – Polish Steam Engines and wood crafts“. Auf Anfrage sandte mir ein freundlicher Mitarbeiter die technischen Daten in Form von Bildern zu, die vollkommen identisch zu „meiner“ Maschine sind. InhaltsübersichtTitel: Polnische Dampfmaschine mit Stuart-KesselanlageAus dem Inhalt: Maschinenaggregat < Maschine < PSE < Daten Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Jetzt freuen wir uns auf das dänische Museum für Seefahrt in Helsingør. Es ist ein recht ungewöhnliches Museum, was die Bauweise betrifft. Es ist sozusagen ein „Untergrundmuseum“.InhaltsübersichtTitel: Dampfreise ins Königreich - Teil 2Aus dem Inhalt: Dänisches Museum < Seefahrt < Helsingør < Bauweise Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Liebe Leserinnen und Leser, seit dem 1. Advent 2023 läuft eine Sonderausstellung im Museum „K3“ für Stadtgeschichte und der Geschichte des Wintersports in Oberwiesenthal. Was erwartet den Besucher dieser Ausstellung? Ich versuche einen Überblick zu geben über den Inhalt und die Reaktion der Gäste und Besucher auf meine „Mehrthemenaustellung“, die es so in Oberwiesenthal in dieser Form noch nie gab.InhaltsübersichtTitel: Sonderausstellung des Modellbauers Manfred KönigAus dem Inhalt: Sonderausstellung < Museum "K3" < Oberwiesenthal < Überblick Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Schöne Antriebsmodelle, hier bei diesem Beispiel von der Fa. Märklin in massiver Gusseisen-Ausführung, fristen bei Sammlern oft ein Schattendasein in Vitrinen oder sonstigen Behältnissen, ohne dass sie gezeigt, vorgeführt oder gar benutzt werden. Nachfolgend soll beschrieben werden, wie man eine Antriebsmodellplatte mit antiken Antriebs-/Betriebsmodellen, hier von der Fa. Märklin, fach- und sachgerecht aufbauen kann, ohne dass die wertvollen Maschinen beschädigt werden. Diese allgemeingültigen Hinweise gelten selbstverständlich auch für andere Fabrikate des Themenbereichs „Dampf“.InhaltsübersichtTitel: Märklin-ModellplatteAus dem Inhalt: Antriebsmodelle < antik < Firma Märklin < Bau < Beschädigung Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In Gennep nahe der niederländisch-deutschen Grenze steht die Lok 94 1640 als Denkmal für die stillgelegte Boxteler Bahn. Die T 16.1 war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Kgl.- Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde außerdem von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen mit sechs Exemplaren beschafft. Von der Baureihe wurden einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn zwischen 1913 und 1924 insgesamt 1236 Lokomotiven gebaut.InhaltsübersichtTitel: Die 94 1640 in Gennep (NL)Aus dem Inhalt: Lok 94 1640 < Denkmal < Boxteler Bahn < T 16.1 < Güterzug-Tenderlokomotive Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Für ein neues Stirlingmotor-Projekt benötigte ich eine Fräsvorrichtung. An der Rohraußenseite ist der Wassermantel platziert und an der Rohrinnenseite befinden sich im Kanal des Arbeitsgases längsgestreckte Kühlrippen. Einen fertigen Aluminiumkühlkörper mit diesen Abmessungen habe ich nicht gefunden. Deshalb habe ich mir Gedanken zu einer Fräsvorrichtung gemacht.InhaltsübersichtTitel: Fräsvorrichtung zur Herstellung von LängsschlitzenAus dem Inhalt: Stirlingmotor < Projekt < Fräsvorrichtung < Bau < Konstruktion Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Da ich möglichst viele Bearbeitungen auf der Drehbank mache und nicht gerne die Einstellungen von Reitstock und Oberschlitten verändern will, kam ich auf die Idee, den Kopf des Proxxon-Bohrständers MB 200 zu verwenden. Der Bohrständer wurde schon vorher mit einer Feinverstellung umgebaut. Mit einem Stück 20-mm- Rundmaterial kann er in den Stahlhalter gespannt werden. Dabei störte mich, dass die Einstellung umständlich ist. Auf der Suche nach einer einfacheren Lösung fand ich bei Ebay einen günstigen 200 mm langen Kreuzschlitten.InhaltsübersichtTitel: Baubeschreibung KreuzschlittenAus dem Inhalt: Proxxon-Bohrständers MB 200 < Kopf < Bohrständer < Kreuzschlitten Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Mir kam eines Tages die Idee, eine Mini-Dampfmaschine zu konstruieren. Der Kolben sollte einen Durchmesser von 3 mm haben, dazu einen Hub von 5 mm. Natürlich habe ich auch den Dampfkessel maßstäblich verkleinert.InhaltsübersichtTitel: Bau einer Mini-DampfmaschineAus dem Inhalt: Mini-Dampfmaschine < Konstruktion < Dampfkessel < Kolben Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das Vorbild für mein Modell ist ein Stanley Typ 60 ohne Kondensator, leicht erkennbar an der runden Front-Kesselhaube. Das Modell ist äußerlich nach historischem Vorbild im Maßstab 1:8 nachkonstruiert. Alle Teile wurden aus vollem Material ohne Gussteile angefertigt. Der Antrieb erfolgt durch eine eigens hierfür konstruierte oszillierende 2-Zylinderdampfmaschine.InhaltsübersichtTitel: Der Dampfwagen „Stanley Racer“ von 1908 im Maßstab 1:8Aus dem Inhalt: Stanley Typ 60 < Front-Kesselhaube < Vorbild < Antrieb < 2-Zylinderdampfmaschine Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Neuerscheinung der Ausgabe Heißluftmotoren 18, „Dreiräder mit Vakuummotor” (Neckar- Verlag), erregte mein Interesse. Das Trike mit 2-Zylinder-Flammenfresser würde meine Schwiegersöhne und vor allem meine Enkel im Alter von 9 und 25 Jahren sicher auch interessieren!InhaltsübersichtTitel: Das Zwilling-Flammenfresser- Dreirad - Ein BauberichtAus dem Inhalt: 2-Zylinder-Flammenfresser < Heiluftmotoren 18 < Interesse Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Auf Anraten eines vom Stralsunder Bürgertum 1879 gebildeten „Comité“ hatte sich der preußische Staat aus Zeit- und Kostengründen für eine Eisenbahnfährlinie über den Strelasund nach Rügen entschieden, zumal für den Bau des erst sechs Jahrzehnte später abgeschlossenen Rügendammes Brückenlösungen und Kapazitäten noch nicht herangereift waren. Zum Vorbild wurde das dänische Trajekt von Fredericia zur Insel Fünen.InhaltsübersichtTitel: Eisenbahfährschiffe über den StrelasundAus dem Inhalt: Eisenbahnfährlinie < Strelasund < Rügen < Vorbild < Bau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Hauptaufgabe war das Ein- und Ausschleppen von Seglern und anderen Schiffen durch den Fjord. Dabei nahm BJØRN auch manchmal fünf Schiffe gleichzeitig „auf den Haken“. Das Kattegat ist für große Segelschiffe schon etwas „eng“, wenn sie gegen den Wind kreuzen müssen.InhaltsübersichtTitel: Dampfreise ins Königreich – Teil 3 Eisbrecher & Dampfschlepper BJØRN (Bär)Aus dem Inhalt: Fjord < Ein-/Ausschleppen < Schiffe < BJØRN < Kattegat Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die für den Holztransport seit Jahren genutzte Schienen-Infrastruktur ist aufgrund von jahrzehntelanger Vernachlässigung über weite Streckenteile marode. Während bislang die privaten EVUs für die betroffenen Strecken noch Ausnahmegenehmigungen erhalten hatten, stellt der Streckenbetreiber DB InfraGo AG4 ab Juli 2024 keine mehr aus. Um den dort bisher erbrachten Bahnverkehr zu ersetzen, sind mehr als 4.000 Lkw-Fahrten/Monat erforderlich.InhaltsübersichtTitel: Bahn auf dem „Holzweg“Aus dem Inhalt: Schiene < Infrastruktur < marode < Ausnahmegenehmigung < Ersatz Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vor über 45 Jahren, bereits im zarten Alter von zwölf Jahren, hat Henrik Højer Nielson mit dem Sammeln von Motoren (jeglicher Art) begonnen. Wenn früher die Sammlung in den Räumen des ehemaligen Stalls gezeigt wurden, so findet man die Exponate heute in vier riesigen, neu errichteten Hallen auf über 3.000 m².InhaltsübersichtTitel: Die Dansk Motor- & MaskinsamlingAus dem Inhalt: Henrik Højer Nielson < Motoren < Sammlung < Exponate Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Beschreibung des Baus einer Lokomotive im Maßstab 1:32, die mittels einer im Internet käuflichen Klein-Dampfturbine angetrieben wird. Der Entwurf folgt einem existierenden Vorbild, strebt aber keine hochdetaillierte Nachbildung an. Mit überschaubarem Aufwand entsteht ein gefälliges und recht leistungsfähiges Betriebsmodell.InhaltsübersichtTitel: Eine Spur-1-Lokomotive mit Turbinenantrieb angelehnt an die schwedische Baureihe M3tAus dem Inhalt: Bau < Lokomotive < Maßstab 1:32 < Klein-Dampfturbine < Vorbild < Betriebsmodell Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das Dampfzentrum Winterthur ist 2009 durch die Gründung eines Vereins entstanden, und 2011 wurde die Sammlung des Vaporama von Thun nach Winterthur überführt sowie eine Stiftung als Eigentümerin der Sammlung gegründet.InhaltsübersichtTitel: Dampfzentrum WinterthurAus dem Inhalt: Dampfzentrum < Winterthur < Sammlung < Vaporama von Thun Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Mit dem hier beschriebenen Mamod-Umbau wird aus meiner Sicht ein erheblicher Spielgewinn trotz relativ geringen Aufwands erreicht. Die wichtigsten Details für die Umbauten sind in den Zeichnungen dargestellt.InhaltsübersichtTitel: Mamod-Dampflok in BestformAus dem Inhalt: Mamod-Umbau < geringer Aufwand < Details < Umbauten Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Idee war, eine Wilesco-Dampfmaschine in ein Diorama – als funktionsfähiges Teil – einzubauen. Dabei war nur die Größe der Grundplatte mit 80 cm x 30 cm (= Regalgröße) vorgegeben. Ich entschied mich – auch im Hinblick auf die Beschaffung von Figuren – für einen Zeitraum Anfang der 1950er Jahre im Aufbau der DDR. Reizvoll hierbei waren auch die Propaganda-Plakate, die es in dieser Form in der Bundesrepublik nicht gegeben hatte.InhaltsübersichtTitel: Eine Fabrik der frühen 1950er Jahre - Teil 1Aus dem Inhalt: Wilesco-Dampfmaschine < Diorama < DDR < Grundplatte < Vorgabe Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Hier soll beschrieben werden, wie man einen geeigneten Brenner für Mamod-Maschinen mit einfachen Mitteln selbst herstellen kann; eine Drehmaschine ist dabei nicht erforderlich.InhaltsübersichtTitel: Brenner für den Mamod-Traktor / die -Walze / den -DampfwagenAus dem Inhalt: Brenner < Mamod-Maschine < Herstellung < Drehmaschine < einfach Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es ist ein Karussell mit Reaktionsantrieb, wie man es von Knatterbooten kennt. Der Vortrieb entsteht dabei durch rhythmisches Ausstoßen und Ansaugen von Wasser in den beiden Rohren, die am Heck aus den Booten ragen.InhaltsübersichtTitel: KarusellAus dem Inhalt: Karusell < Reaktionsantrieb < Vortrieb < Wasser Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Selbstfahrende Feuerspritzen waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei der Brandbekämpfung selten. Die „bespannte“ Dampfspritze war die Regel. Die selbstfahrenden Ausführungen waren eine eigenständige Fahrzeugkategorie bei den Dampfselbstfahrern. Sie wurden nur von wenigen Spezialbetrieben hergestellt.InhaltsübersichtTitel: Die Dampffeuerspritzen Dampfautomobile deutscher Hersteller 19. TeilAus dem Inhalt: Brandbekämpfung < Dampfspritze < selbstfahrend Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Nachdem wir das Museum der Seefahrt in Helsingør und zwei Dampfschiffe besichtigt hatten, stand immer noch das dänische Technikmuseum, auch in Helsingør, auf dem Zettel.InhaltsübersichtTitel: Dampfreise ins Königreich – Teil 4Aus dem Inhalt: Museum der Seefahrt < Helsingør < Dampfschiffe < Technikmuseum Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
InhaltsübersichtTitel: Eine Fabrik der frühen 1950er Jahre - Teil 2 Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Erfinder der Dampfmaschine und die Gelehrten und Mechaniker, die oft ein ganzes Leben für ihre „fixe“ Idee geopfert hatten, aus Feuer und Wasser eine Kraft zu erzeugen, die der Menschheit helfen sollte, mit ihren drängenden Problemen fertig zu werden, ahnten nicht, welche Folgen ihre Ideen haben würden.InhaltsübersichtTitel: Mit der Dampfmaschine begann sie: Unsere Welt der Technik Teil 10Aus dem Inhalt: Idee < Erfindung < Dampfmaschine < Folgen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Ein loser Zusammenschluss von Technikinteressierten aus Eisenbach im Hochschwarzwald, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erbe von Modell-Dampfmaschinenbauer Franz Demattio (1919–2012) der Nachwelt zu erhalten und auf jährlichen Ausstellungen zu zeigen. Der diesjährige Eröffnungsvortrag „Dampfschifffahrt auf dem Nordatlantik – Auswanderer und Rekordfahrten“ am bringt maritimes Flair in den Hochschwarzwald.InhaltsübersichtTitel: Maritimes im Hochschwarzwald Dampfschifffahrt auf dem Nordatlantik – Auswanderer & RekordfahrtenAus dem Inhalt: Franz Demattio < Austellungen < Hochschwarzwald - Dampfmaschinen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Bei einer Fahrt auf der Eisenbahnstrecke zwischen Fehl-Ritzhausen und Rennerod mit historischen Handhebeldraisinen erlebt man die Natur hautnah und kann den herrlichen Ausblick auf die malerische Landschaft genießen. Die Strecke führt über historische Brücken und vorbei an denkmalgeschützten Bahnhöfen. Ob als Familie, mit Freunden oder als Firmenausflug – eine Draisinenfahrt ist ein unvergessliches Erlebnis für alle, die die Region auf eine aktive und unterhaltsame Weise erkunden möchten. Bis zu acht Personen pro Draisine können den herrlichen Blick auf die intakte und abwechslungsreiche ländliche Natur entlang der Westerwald-Querbahn genießen und die einzigartige Region des Hohen Westerwaldes „auf Schienen“ erkunden.InhaltsübersichtTitel: Das Draisinen-Erlebnis auf der Westerwälder QuerbahnAus dem Inhalt: Eisenbahn < Fehl-Ritzhausen < Rennerod < Natur < Landschaft < Brücken < Draisinenfahrt Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Max Dörfel begann unter anderem mit der Fertigung von Modell-Dampfmaschinen. Seine Intension war es, besonders stabile, schwere Maschinen in solider Bauweise zu konstruieren und zu fertigen. Also nicht vergleichbar mit den „Blech-Maschinen“, wie sie aus anderen Produktionen bekannt waren.InhaltsübersichtTitel: Max Dörfel - ThüringenAus dem Inhalt: Modell-Dampfmaschine < Bauweise < Konstruktion < schwer < stabil Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Eine meiner einfachen Bing-Uhrwerkslokomotiven für die Spur 1 (45 mm) hatte keinen Tender. Im Journal Dampf & Heißluft, Ausgabe 02/2022 war ein interessanter Bericht von Jürgen Pietsch über die Konvertierung einer Bing-Uhrwerkslokomotive in Echtdampf zu lesen. Das war Anlass für mich, ein kleines „Bing-Projekt“, den Nachbau eines fehlenden Tenders, zu starten.InhaltsübersichtTitel: Nachbau eines Bing-TendersAus dem Inhalt: Bing-Uhrwerklokomotiven < Konvertierung < Echtdampf < Tender Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Wie ich zu einer Stuart-Dampfmaschine kam.InhaltsübersichtTitel: Wie ich zu einer Stuart-Dampfmaschine kam Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es handelt sich bei der Dampfmaschine um eine doppeltwirkende, oszillierende Ausführung, umsteuer- und regelbar durch einen obenliegenden Schieber. Der Kurbelversatz beträgt 90 Grad, dadurch selbstanlaufend. Des Weiteren hat sie ein Untersetzungsgetriebe 2:1. Damit wird die abgegebene Drehzahl halbiert und das Drehmoment an der Antriebsachse erhöht.InhaltsübersichtTitel: Zweizylinderdampfmaschine mit UntersetzuntgsgetriebeAus dem Inhalt: Dampfmaschine < selbstanlaufend < Drehzahl < Drehmoment < Funktionen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im vorliegenden Fall hat nicht der Erbauer, sondern der spätere Besitzer die Ursache für die unbefriedigende Präsentation der Anlage entdeckt und behoben. Ich möchte Ihnen deshalb die folgende Geschichte nicht vorenthalten. Sie zeigt, dass eine unbefriedigende Präsentation des Dampfmodells oft durch kleine Änderungen zum Positiven gewendet werden kann.InhaltsübersichtTitel: Die TrunkmaschineAus dem Inhalt: Ursache < Anlage < Dampfmodell < Änderungen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das Dampfspektakel hat inzwischen schon eine lange Tradition – denn es fand nun zum 18. Mal statt. Das riesige Gelände des Ziegeleiparks Mildenberg bietet dafür die besten Voraussetzungen. Zentral gelegen für eine bequeme Anreise, weiträumige Parkmöglichkeiten, gute und preiswerte Gastronomie sowie eine traumhafte Lage an der Havel lassen Urlaubsfeeling aufkommen. Für die Aktiven stand überdurchschnittlich viel Platz zur Verfügung, ihre alten Dampfrösser rollen zu lassen.InhaltsübersichtTitel: Dampfspektakel in MildenbergAus dem Inhalt: Ziegeleipark Mildenberg < Dampfrösser < Dampfspektakel < 18 Mal Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Der Förderverein Dampfmuseum Großauheim feierte sein 50-jähriges Bestehen. Die Sammelleidenschaft von Hans Werner Dörich ist die Keimzelle des Fördervereins und des Dampfmuseums. Es werden Objekte aus Industrie und Landwirtschaft gesammelt und entwickelt auch den Ehrgeiz, die Objekte wieder betriebsfähig zu machen.InhaltsübersichtTitel: 50 Jahre Förderverein Dampf-Museum GroßauheimAus dem Inhalt: Förderverein < Dampfmuseum < Großauenheim < 50-jähriges Jubiläum < Exponate < Hans Werner Dörich Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Journal Dampf & Heißluft 3/2024 ist ein sehr guter und informativer Artikel über das LVR-Museum Tuchfabrik Müller erschienen. Hierin wird die erste Dampfmaschine von 1860 als Balanciermaschine beschrieben. Die Maschine war wohl eine Bockmaschine, wie sie zu der Zeit im deutsch-französischen Raum gebaut wurden. Ein schönes Beispiel ist die in Gera erhaltene und jetzt in der Amthor-Passage aufgestellte Maschine von 1833. Anhand gefundener Spuren und der Säulenabmessungen sowie der mir um 1860 bekannten üblichen Bauarten habe ich dann das Aussehen der ersten Dampfmaschine rekonstruiert.InhaltsübersichtTitel: Rekonstruktion der Kuchenheimer Dampfmaschine von 1860Aus dem Inhalt: Erste Dampfmaschine < Balanciermaschine < Bockmaschine < Rekonstruktion Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Ich hatte mich beim Besuch des Museums mehrheitlich auf den Dampf konzentriert und so schon etwa zweieinhalb Stunden dazu gebraucht. Die Ausstellung ist in drei Bereiche gegliedert, den Show-Parcours, die acht Bahnsteige der Geschichte und das Eisenbahnpanorama. Show-Parcours: sechs Themen illustrieren auf 6.000 m² das „goldene Zeitalter der Eisenbahn“. Bahnsteige der Geschichte: Die acht Bahnsteige erzählen auf 13.000 m² die Eisenbahngeschichte Frankreichs. Das Eisenbahnpanorama ist der 16.000 m² große Außenbereich mit Drehscheibe und Schiebebühne.InhaltsübersichtTitel: Stadt der Eisenbahn – Das Erbe der SNCFAus dem Inhalt: Museum < Ausstellung < Show-Parcours < Bahnsteige der Geschichte < Eisenbahnpanorama Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die gespeicherte Energie erzeugt im äußeren Ring des Schwungrades durch die Fliehkraft sehr hohe Zugspannungen, die die Zugfestigkeit des Werkstoffes übersteigen können. Das kann zu folgenschweren Unglücken führen, wenn die Drehzahl plötzlich durch das Versagen eines Bauteiles der Anlage frei wird und ungesteuert ansteigt.InhaltsübersichtTitel: Schwungrad-ExplosionenAus dem Inhalt: Energie < Schwungrad < Fliehkraft < Zugspannung < Unglück < Versagen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt besitzt ein tolles Technikmuseum. Die Ausstellung befindet sich in einer denkmalgeschützten Industriehalle der ehemaligen Gruson-Werke, geballte Technik auf ca. 2.000 m² Fläche innen und noch einmal so viel Fläche im Außengelände. Unser Rundgang soll hier nur einen kleinen Teil der Ausstellung zeigen, wobei wir uns natürlich auf die Dampftechnik konzentriert haben.InhaltsübersichtTitel: Das Technikmuseum MagdeburgAus dem Inhalt: Technikmuseum < Magdeburg < Ausstellung < Dampftechnik Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Inmitten der atemberaubenden Kulisse der schottischen Highlands schlängelt sich eine Eisenbahnlinie, die weit mehr ist als nur eine Verbindung zwischen zwei Orten. Die West Highland Line zwischen Fort William und Mallaig, befahren vom ikonischen Dampfzug „The Jacobite“ der West Coast Railways, ist eine lebende Legende, die Eisenbahnenthusiasten, Geschichtsinteressierte und Filmliebhaber gleichermaßen in ihren Bann zieht.InhaltsübersichtTitel: The Jacobite: Eine Legende auf Schienen - mehr als nur der Hogwarts-ExpressAus dem Inhalt: Schottland < Eisenbahn < Legende < West Highland Line Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es wird sicher eine Reihe von Lesern des „Journal Dampf & Heißluft“ geben, die das Museum kennen – wenn auch vielleicht nicht unter dem heutigen Namen. Über lange Zeit hieß es „Kew Bridge Steam Museum“. Das Museum hat sich um die beiden großen Balanciermaschinen, für die das alles gebaut wurde und die dort seit 1846 bzw. 1871 bis 1944 für die Londoner Trinkwasserversorgung genutzt wurden, entwickelt. Im ehemaligen Kesselhaus und in diversen Nebengebäuden wurden weitere Dampfmaschinen unterschiedlicher Bauart, aber auch Dieselmotoren aufgebaut.InhaltsübersichtTitel: Die 90- und 100-Inch-Cornish- Engines im „London Museum of Water and Steam“Aus dem Inhalt: Kew Bridge Steam Museum < Balanciermaschinen < Trinkwasserversorgung < Dieselmotoren Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Gärtnerei Zulauf besteht schon seit 1879. Früher wurden die Materialien mit Handkarren oder Schubkarren transportiert. Um den zunehmenden Transport von Mist, Torf, Erde, Gebüsch und Bäumen zu verbessern, wurde eine Gleisanlage in der Spur 60 cm aufgebaut. Im Gegensatz zur heutigen Baumschulbahn wurden die Wagen noch von Hand verschoben.InhaltsübersichtTitel: Baumschulbahn SchinznachAus dem Inhalt: Gärtnerei Zulauf < Hand-/Schubkarren < Transport < Gleisanlage < Baumschulbahn Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In Neumünster hatte man am 17. August 2024 zum Tag der offenen Tür im Kulturlokschuppen wieder ganz viel vorbereitet. Und auch in diesem Jahr wurde die Traditionsveranstaltung zu einem vollen Erfolg: Das Wetter zeigte sich von der besten Seite. Der Ringlokschuppen war prall gefüllt mit sehenswerten Fahrzeugen, das Rahmenprogramm war rund und schlüssig und die Bewirtung bot den Ruhepol im Trubel des Events. „Neumünster macht Dampf“ – das war topp!InhaltsübersichtTitel: Sonne, Dampf und ApfelkuchenAus dem Inhalt: Neumünster < Tradition < Ringlokschuppen < Fahrzeuge Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Gegensatz zu den statischen Bronzeskulpturen bietet es sich an, z. B. einen Schmied als Antriebsmodell für Dampfmaschinen oder Heißluftmotoren mit „Bewegung“ und etwas „Geräusch“ zu bauen, was sicherlich Zuschauer bei Ausstellungen oder Vorführungen zum Verweilen und Zuschauen einlädt. Nachfolgend soll der Bau eines solchen Mini-Modelldioramas etwas näher beschrieben werden.InhaltsübersichtTitel: Ein Schmied als Antriebsmodell mit viel BewegungAus dem Inhalt: Mini-Modelldioramas < Bau < Antriebsmodell < Dampfmaschine < Heißluftmotor Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Damals noch Student, hatte ich Zugriff auf Lizenzen für CAD-Programme und dergleichen, sodass ich in mühevoller Kleinstarbeit anhand von Fotos aus dem Netz mit dem Lineal am Bildschirm einen digitalen Klon herstellen konnte. Aus Katalogen wusste ich Anhaltspunkte wie Schwungraddurchmesser und Kolbenhub, doch wie die Maschine von innen auszusehen hatte, musste ich mir selbst ausdenken. Der Vorteil solcher Neukonstruktionen liegt allerdings darin, dass man sie nach den zur Verfügung stehenden Mitteln – sei es nun Material oder Maschinen – anpassen kann.InhaltsübersichtTitel: Doll 362 ReplicaAus dem Inhalt: Digitaler Klon < Schwunggraddurchmesser < Neukonstruktion < Anpassbarkeit < Material Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Bregenzerwaldbahn war mein Ziel und ich erreichte Bezau in Vorarlberg nach zweieinhalbstündiger Fahrt am Nachmittag. Schnell war der Bahnhof gefunden. Noch war Zeit, die Lokomotive eingehend zu betrachten. Ich hatte die bei den österreichischen Schmalspurbahnen noch heute in mehreren Exemplaren verbreitete Reihe U erwartet.InhaltsübersichtTitel: Die BregenzerwaldbahnAus dem Inhalt: Bregenzerwaldbahn < Bezau < Lokomotive < Schmalspurbahn Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Jahr 1897, inmitten der prunkvollen Feierlichkeiten zum 60. Thronjubiläum von Königin Victoria, ereignete sich in der Solent-Meerenge ein Vorfall, der die maritime Welt nachhaltig verändern sollte. Während einer imposanten Flottenparade mit 165 Schiffen durchbrach ein kleines, ziviles Boot die Reihen der Kriegsschiffe und deklassierte mit seiner überlegenen Geschwindigkeit die gesamte britische Marine. Dieses kühne Manöver der „Turbinia“, des weltweit ersten Turbinenschiffs, markierte den triumphalen Einzug der Dampfturbine in die Schifffahrt und besiegelte das Ende der Ära der Dampfkolbenmaschine als primären Schiffsantrieb.InhaltsübersichtTitel: Die „Turbinia“: Ein kühner Streich revolutioniert den SchiffsantriebAus dem Inhalt: Turbinia < erstes Turbinenschiff < Dampfturbine < Schifffahrt < Antrieb Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Der französische Industriepionier Marc Seguin baute 1829 die gleichnamige Lokomotive. Sie war eine sehr fortschrittliche Parallelentwicklung zu den Fahrzeugen, die George und Robert Stephenson in England herstellten. Marc Seguin, ein Neffe der Montgolfier-Brüder, verwendete wie Stephenson einen Kessel mit vielen Heizrohren.InhaltsübersichtTitel: Die SeguinAus dem Inhalt: Marc Seguin < 1829 < Lokomotive < Kessel < Heizrohren Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 4/2025". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In dieser Aufstellung, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit und hundertprozentige Richtigkeit erhebt, sollen die bekanntesten Antriebs-/Betriebsmodelle der Firma Märklin aufgezeigt werden. Sicher wird es, wie fast überall, Experten geben, die mit breiterem und genauerem Wissen gesegnet sind. Es ist eben nur ein Versuch, etwas Licht in die Geschichte der Märklin-Betriebsmodelle zu bringen.InhaltsübersichtTitel: Märklin-Antriebsmodelle (Betriebsmodelle)Aus dem Inhalt: Bekanntheit < Firma Märklin < Antriebs-/Betriebsmodelle Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die dampfgetriebenen Zugmaschinen und Pfluglokomotiven bildeten bei den Dampfselbstfahrern des 19. Jahrhunderts eigenständige Fahrzeugkategorien. Von den dampfgetriebenen Zugmaschinen, sie wurden auch als Straßenlokomotiven, Dampfschlepper u. Ä. bezeichnet, gibt es eine Fülle an Literatur. Eine weitere Beschreibung erübrigt sich. Informationen zu den hierzulande gebauten Dampfpfluglokomotiven sind seltener. Es gibt zwar einige Bildbände über die Maschinen, an genauen technischen Daten ist dagegen wenig zu finden.InhaltsübersichtTitel: Dampfautomobile deutscher Hersteller Teil 20: Die Dampfzugmaschinen und Dampfpfluglokomotiven von Fritz Brutschke, BerlinAus dem Inhalt: Dampfgetriebene Zugmaschine < Pfluglokomotive < Fahrzeug < Straßenlokomotive < Dampfschlepper Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vor einiger Zeit bin ich beim Stöbern im Internet auf eine mir noch unbekannte Variante eines Niedrigtemperatur- Stirlingmotors gestoßen. Bei der weiteren Suche entdeckte ich, dass solche kleinen Modelle schon für wenig Geld in Fernost erhältlich sind. Vor einigen Jahren habe ich schon verschiedene Niedrigtemperatur- Stirlingmodelle in allen möglichen Entwürfen gebaut. Mit diesen Erfahrungen erschien es mir interessant und eine Herausforderung zu sein, ein solches Modell selbst zu bauen und das Wirkungsprinzip des Magnet-Stirlings zu entdecken und zu erleben.InhaltsübersichtTitel: Magnet-Niedrigtemperatur-Handwärme-StirlingAus dem Inhalt: Niedrigtemperatur-Stirlingmotors < Wirkungsprinzip < Magnet-Stirling Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Es handelt sich um eine Zweizylinder-Dampfmaschine mit 180 Grad Kurbelversatz. Für mich war es nicht maßgebend, ob sie selbstanlaufend ist. In den meisten Fällen dürfte sie aber trotzdem selbst anlaufen. Sie ist nicht umsteuerbar und hat nur einen Muschelschieber, die die Dampfzufuhr für beide Zylinder regelt.InhaltsübersichtTitel: Zweizylinder-Dampfmaschine mit MuschelschiebersteuerungAus dem Inhalt: Zweizylinder-Dampfmaschine < Kurvelversatz < Muschelschieber Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Eine sehr ungewöhnliche stationäre Dampfmaschine kann man in Potsdam besichtigen. Diese befindet sich im „Dampfmaschinenhaus für Sanssouci“, auch „Pumpenhaus“ oder „Moschee“ genannt, welches an einer Havelbucht liegt. Bei Interesse ist es ratsam, sich vorab zu informieren, da der Zutritt nur gelegentlich möglich ist. Ich konnte an einer Führung in einer kleinen Gruppe teilnehmen. Während der Führung wird die Maschine auch kurz in Bewegung versetzt.InhaltsübersichtTitel: Das Pumpwerk für die Fontänen von SanssouciAus dem Inhalt: Stationäre Dampfmaschine < Potsdam < Dampfmaschinenhaus für Sanssouci Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Nachdem ich fünf Lokomotiven gebaut hatte, wollte ich mich einmal mit etwas anderem beschäftigen, wo ich nicht an Schienen gebunden bin. Ich habe mich für das London Steam Carriage entschieden, da es in meine Zeit der Lokomotiven 1800–1850 passt. 1797 baute Trevithick sein erstes Dampfwagenmodell. Der Kessel wurde mit Hilfe eines glühenden Eisenstabes geheizt, welcher anstelle der echten Feuerung in das Flammrohr gesteckt wurde. Das Fahrzeug konnte den Dampfdruck aber nur über kurze Zeit aufrechterhalten. InhaltsübersichtTitel: London Steam CarriageAus dem Inhalt: London Steam Carriage < Dampfwagenmodell < Kessel < Eisenstab < Flammrohr < Dampfdruck Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Nun möchten wir einen Hersteller porträtieren, der seinerzeit wohl mit das vielseitigste Angebot unterbreiten konnte: Ferdinand Gross aus Stuttgart. Wieder in Zusammenarbeit mit Mario Peters und seinem unerschöpflichen Archiv konnten wir so manches eruieren, was diese Firma produziert und vertrieben hat.InhaltsübersichtTitel: Der Allrounder: Ferdinand Gross in StuttgartAus dem Inhalt: Ferdinand Gross < Stuttgart < Mario Peters < Archiv Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 1/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Mit diesem Bericht möchte ich Tipps und Hinweise geben, wo und wie es sich lohnt, mit Optimierungen in der Sparte Heißluft zu testen. Enttäuschungen und Rückschläge kann es immer wieder geben; in solchen Fällen ist es das Beste, wenn man das Projekt einfach mal gedanklich und örtlich für eine gewisse Zeit beiseitestellt. Schließlich ist das Hobby ja eine Freizeitbeschäftigung und kein Beruf.InhaltsübersichtTitel: Optimierung eines HeißluftmotorsAus dem Inhalt: Tipps < Optimierungen < Heißluft < Freizeit < Enttäuschungen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Seit über 50 Jahren ist auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände des beschaulichen Kurstädtchens Bad Buchau ein für den Kenner ungewöhnliches Lokdenkmal zu besuchen, fast ist es ein Unikat: eine kleine Mallet-Schmalspurmaschine von 1904, die 99 637.InhaltsübersichtTitel: Die württembergische TSSD-Lokomotive 99 637Aus dem Inhalt: Bahnhof < Bad Buchau < Lokdenkmal < 99 637 Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In den Annalen der Deutschen Bundesbahn nimmt die Dampflokomotive 043 903-4 einen besonderen Platz ein. Gebaut in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs, entwickelte sie sich zu einer zuverlässigen Güterzuglokomotive, prägte den Verkehr vor dem legendären „Langen Heinrich“ und schrieb schließlich Geschichte als die Maschine, die die Ära des planmäßigen Dampfbetriebs bei der DB beendete. Doch die Geschichte dieser bemerkenswerten Lok könnte noch nicht zu Ende sein, denn es gibt ambitionierte Pläne, sie aus ihrem Dornröschenschlaf am Emder Hauptbahnhof zu wecken.InhaltsübersichtTitel: Die Legende lebt weiter - Die Geschichte der 043 903-4Aus dem Inhalt: Dampflokomotive < 043 903-4 < Güterzuglokomotive < Dampfbetrieb < Emder Hauptbahnhof Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Geht es noch kleiner?“ Als ich meine Stirling-LTDMiniaturen zum ersten Mal im Bekanntenkreis und auf Ausstellungen präsentierte, wurde mir diese Frage regelmäßig gestellt. Diese Frage forderte mich immer wieder heraus und führte zu einer Reihe von Miniaturen, die auf meinem YouTube-Kanal „Stirlingmodels“ zu sehen sind. Der Solar-SUNNY ist einer davon.InhaltsübersichtTitel: Miniatur-Solar-LTD-STIRLING-MotorAus dem Inhalt: Stirling-LTDMiniatur < klein < YouTube Stirlingmodels < Solar-SUNNY < klein Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Journal Dampf & Heißluft 01/2025 habe ich über meinen Besuch im „Musée des Arts et Métiers“ in Paris berichtet. Ein Exponat, das Modell eines dampfbetriebenen Baukrans von 1867, hatte es mir ganz besonders angetan. Paul Borde (1826-1878) war der Erfinder oder vielleicht eher Ideengeber. Der Kran wurde auf Schienen parallel zur Front des entstehenden Gebäudes verfahren. Dazu wurde eine Einzylindermaschine benutzt, die von einem Kessel, der sich ebenfalls auf dem Unterwagen befand, gespeist wurde. Die gleiche Maschine trieb auch die Winde an, mit der die Last gehoben (und vermutlich auch gesenkt) wurde. Mein Modell sollte die gleichen Funktionen ausführen wie das Original.InhaltsübersichtTitel: Dampfbetriebener Baukran Paul Borde 1867Aus dem Inhalt: Dampfbetriebener Kran < Schienen < Einzylindermaschine < Modell Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Bei der hier vorgestellten Lokomobile handelt es sich um das Modell einer stehenden Dampfmaschine mit angebautem Triebwerk. Diese Bauausführung war in der Kleinindustrie und im Gewerbe überall dort beliebt, wo nur wenig Platz zur Verfügung stand. Ab ca. 1870 hatten auch viele Spielzeughersteller solche Maschinen in unzähligen Variationen im Programm. Die hier beschriebene Dampfmaschine wurde bewusst einfach konstruiert.InhaltsübersichtTitel: Lokomobile „LM-03“Aus dem Inhalt: Stehende Dampfmaschine < Triebwerk < Kleinindustrie < fehlender Platz < einfach Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die beiden größten Ströme Deutschlands weisen eine große Abflussmenge und erhebliche Schwankungen des Wasserspiegels auf. Hoch- und Niedrigwasser beeinträchtigten schon immer das Leben entlang ihres Flusslaufes und die Schifffahrt. Beide Ströme sind in Europa bedeutende Verkehrsadern. An dieser Stelle soll über den am Rhein und an der Donau während der jeweils 130-jährigen Dampfschifffahrtszeit kompliziertesten Stromabschnitt berichtet werden.InhaltsübersichtTitel: Schaufelraddampfer auf Rhein und DonauAus dem Inhalt: Schwankungen < Wasserspiegel < Hochwasser < Niedrigwasser < Ströme < Rhein < Donau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vakuummotoren oder Flammenfresser, im englischen Sprachraum vacuum engines oder flame-licker engines – noch ein Artikel über diese Motoren? Über Vakuummotoren ist doch schon alles gesagt worden. Nun, so ganz richtig ist das nicht. Es gibt immer noch einiges an Unverständnis, was die Funktionsweise dieser Motoren anbelangt, und Unkenntnis, was die Existenz von historischen Motoren dieses Typs betrifft.InhaltsübersichtTitel: VakuummotorenAus dem Inhalt: Flammenfresser < vacuum engines < Funktionsweise < Motor Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 2/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Wahl fiel auf einen kleineren Stirlingmotor, den ich nach einem Bauplan von 1990, veröffentlicht in einer Dampfzeitschrift, gebaut hatte. Da ich gerade kein größeres Projekt in meiner Werkstatt am Laufen hatte, holte ich mir den Bauplan wieder hervor. Da mir die Schwächen bekannt waren und die Abmaße nicht ganz gefielen, wurde der Bauplan nach meinen Vorstellungen abgeändert. Der alte Bauplan war nicht schlecht, aber ein paar Unzulänglichkeiten wollte ich verbessern. So entstand der hier vorgestellte Stirlingmotor, die alte Optik ist aber weitgehend erhalten worden. Einige Maße sind verändert, was das Aussehen und die Funktion meiner Ansicht nach verbessert. InhaltsübersichtTitel: Ein Stirlingmotor - neu aufgelegtAus dem Inhalt: Stirlingmotor < Bauplan < Schwächen < Vorstellungen < Aussehen < Funktion Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Ich möchte hier von einer faszinierenden Technik berichten, mit der es möglich ist, Dampfmaschinen nicht nur visuell durch den Blick in den geöffneten Schieberkasten zu untersuchen, sondern auch in der Kraftentfaltung, während sich die Dampfmaschine bewegt. Das ist sowohl bei niedrigen wie hohen Drehzahlen möglich. Es lassen sich dabei sehr unterschiedliche Fehler analysieren. InhaltsübersichtTitel: Elektronische ZylinderindizierungAus dem Inhalt: Zylinderleistung < Messsystem< Optimierung der Steuerung < Zylinderfüllung Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
ie „La Junta“ ist eine amerikanische Lokomotive. Gebaut wurde sie 1846 in New Jersey von Thomas Rogers, Morris Ketchum und Jasper Grosvenor. Thomas Rogers war ein US-amerikanischer Maschinenbau-Ingenieur und wurde 1792 in Groton, Connecticut, geboren. Da ich mich mit meinen Dampfmodellen nur in der Zeit 1800–1850 bewege, passte die Lok gut in meine Lokomotivenreihe. Also setzte ich mich erstmal wieder an mein 3D-Programm und fing an, die Lok, den Tender und einen amerikanischen Personenwagen im Maßstab 1:11 für 5“-Gleise zu konstruieren. Es entstanden 54 Blätter für die Lok, 15 Blätter für den Tender und 10 Blätter für den Personenwagen in DIN A4 – A0. InhaltsübersichtTitel: La JuntaAus dem Inhalt: Lokomotive < Dampf-Lokomotiven < Maßstab 1:11 < 5“-Gleise < Der Lokomotivbau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Entwicklung der Dampfmaschine (Schiffsdampfmaschine), der Dampfkessel (Schiffsdampfkessel) in der Zeit der technischen Revolution. Ein Versuch, an die Zeit zu erinnern, als die technische Entwicklung die zivilisierte Welt veränderte. InhaltsübersichtTitel: Die Entwicklung der DampfmaschineAus dem Inhalt: technische Revolution< Dampfkessel < Geschichte < Kondensator Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Wie kommt man eigentlich dazu, zwei kleinere Betriebsmodellanlagen samt Dampfantrieben einfach übereinanderzustellen? Ist es gar „Hochstapelei“? Ganz einfach, es ist die blanke (Raum-)Not! InhaltsübersichtTitel: Übereinandergestellte DampfanlagenAus dem Inhalt: platzsparend< Dampfmodelle < ansprechend präsentiert Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Dort, wo einst die Kekse gebacken wurden, steht seit 2000 das Dorint-Hotel. Zwei gewaltige Dampfmaschinen sind im Gebäude geblieben. In der Maschinenhalle, früher wurde hier der Strom für das Werk erzeugt, befindet sich heute der Event-, Kongress- und Frühstücksraum. Also stehen Cornflakes, Brötchen, Rührei direkt neben Zwillingsmaschinen, Generatoren, Stahl und Armaturen. InhaltsübersichtTitel: „Nur echt mit 52 Zähnen“Aus dem Inhalt: Dampfmaschinen < Bahlsen < Hannover Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Im Bekanntenkreis und auf Messen werde ich immer wieder gefragt, wie man maßhaltige Kolben und Zylinder für Dampfmaschinen mit den Möglichkeiten eines Modellbauers herstellen kann. In diesem Bericht werde ich sehr detailliert beschreiben, wie so etwas auch mit einfachen Mitteln zu bewerkstelligen ist. Alle hier genannten Hilfsmittel und Verfahren werden von mir seit vielen Jahren erfolgreich genutzt. InhaltsübersichtTitel: Anfertigung von Kolben und Zylindern für DampfmaschinenAus dem Inhalt: Kolben < Zylindern < oszillierender Dampfmaschine Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die folgenden Bilder mit kurzen Bauhinweisen sollen dem interessierten Leser Einblicke in die mögliche Bauweise der Bauzuglok im Maßstab 1:4,7 für die Spur 5″ geben und vielleicht Anregung für eigene Projekte sein. InhaltsübersichtTitel: MULI ist endlich einsatzbereit!Aus dem Inhalt: technischen Daten < Aufbau Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Als ich meine kleinen Dampfmaschinen baute, hatte ich das Ziel, eine komplette Maschine in eine Walnuss zu stecken. Meine erste Zweizylindermaschine war zu groß. Deshalb habe ich immer kleinere gebaut; verbunden mit der Fragestellung, wie klein man überhaupt eine Dampfmaschine bauen kann. So entstand dann meine kleinste 2-Zylinder-Maschine mit einem Gewicht von weniger als einem halben Gramm. InhaltsübersichtTitel: Funktionsfähige Dampfmaschine in einer WalnussAus dem Inhalt: Bau des Dampfkessels < Das Kesselhaus Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Journal Dampf & Heißluft 3/2026". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Dieser Teil der „Frühen Dampfselbstfahrer“ behandelt einen relativ langen Zeitraum, in dem nur wenige Erfinder bzw. Hersteller gefunden wurden. Das ist nicht plausibel. Es zeigt sich hier wieder eine Schwäche der technischen Periodika jener Zeit. Der Landverkehr mit Selbstfahrern wurde kaum wahrgenommen, die Eisenbahn dominierte in den Gazetten. Was gefunden wurde, ist nur ein kleiner Ausschnitt des Entwicklungsgeschehens. Manches mutet etwas „humoristisch“ an. Beispielsweise der in diesem Artikel erwähnte Erfinder Fuchs aus Leipzig. Sein Dampfwagen ist nur bekannt geworden, weil er bei der ersten Fahrt eindrucksvoll verunfallte.