Lehren & Lernen 10/2013 Schul- und Unterrichtsentwicklung
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Produktinformationen "Lehren & Lernen 10/2013 Schul- und Unterrichtsentwicklung"
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Inhalt
- Sozialraum-bezogene versus Biografie-begleitende Vernetzung
- Individuelle Sprachbegleitung für Kinder mit Migrationshintergrund
- Individuelle Sprachbegleitung im Praxisfeld Kindergarten
- Bilingualer Sachfachunterricht an einer Werkreal-/Hauptschule
- Inklusive Schule in Baden-Württemberg
- Teamentwicklung - Vom Ich zum Wir - und hin und wieder zurück
- Bildungsplanrevision 2015
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 40 Seiten
Erscheinungstermin: 17.10.2013
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Zum Thema dieser Ausgabe: Grundsätzliches zur Gestaltung von Lehrerarbeitszeit an Schulen Grundsätzliches zur Gestaltung von Lehrerarbeitszeit an Schulen stellt ein Thema in den Mittelpunkt, das seit Jahrzehnten diskutiert wird – und doch aktueller ist denn je: Wie lässt sich Lehrerarbeitszeit fair, transparent und schulverträglich gestalten? Die Beiträge beleuchten, wie Arbeitszeitmodelle entstehen, warum sie so umstritten sind und welche Alternativen es zum Status quo gibt. Zwischen rechtlichen Rahmenbedingungen, gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen, dem Hamburger Lehrerarbeitszeit-Modell, alternativen Berechnungsansätzen, Fragen von Bildungsgerechtigkeit im Kontext von IT sowie Humor und Schulprofilen wird deutlich: Arbeitszeit ist mehr als eine Zahl. Sie entscheidet mit darüber, wie Unterricht, Schulentwicklung und Gesundheit von Lehrkräften zusammengehen. Für wen ist diese Ausgabe ideal? Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie Lehrerarbeitszeit nicht nur als Belastungsfrage, sondern als Gestaltungsfrage verstehen möchten. Sie richtet sich an: Lehrkräfte aller Schularten, die ihre Arbeitszeitstrukturen besser verstehen und diskutieren wollen Schulleitungen und Personalvertretungen, die mit Zeitbudgets, Deputaten und Entwicklungsaufgaben umgehen müssen Bildungspolitik, Schulverwaltung und Verbände, die Modelle der Arbeitszeitgestaltung entwickeln oder bewerten Studierende und Ausbildende, die Rahmenbedingungen des Lehrer:innenberufs realistisch kennenlernen wollen Die wichtigsten Inhalte im Überblick Lehrer/innenarbeitszeit – Einstieg ins Thema Im Editorial Lehrer/innenarbeitszeit skizziert Johannes Baumann die zentralen Spannungsfelder: Unterrichtsverpflichtung vs. außerunterrichtliche Aufgaben, individuelle Belastung vs. schulische Erfordernisse, rechtliche Regelungen vs. pädagogische Realität. Er zeigt, warum Lehrerarbeitszeit immer wieder neu verhandelt werden muss. Arbeitszeit – ein Dauerstreitthema im Lehrberuf In Arbeitszeit – ein zum Lehrberuf gehörendes Dauerstreitthema? beleuchtet Joachim Friedrichsdorf historische und aktuelle Konfliktlinien rund um Lehrerarbeitszeit. Der Beitrag zeigt, welche Interessen aufeinandertreffen, wie sich Debatten verändert haben und warum eine sachliche, transparente Diskussion so schwierig – und zugleich nötig – ist. Das Hamburger Lehrerarbeitszeit-Modell Das Hamburger Lehrerarbeitszeit-Modell – ein Schritt in die richtige Richtung (Barbara Riekmann) stellt ein konkretes Reformmodell vor. Es wird deutlich, wie Hamburg Arbeitszeit neu strukturiert, welche Elemente besonders relevant sind (z. B. Anrechnung von Aufgaben, Altersentlastung, Funktionszeiten) und welche Chancen und Grenzen sich aus der Umsetzung ergeben. Arbeitszeitberechnung alternativ denken In Arbeitszeitberechnung alternativ entwickeln Stefan Ruppaner und Joachim Friedrichsdorf Ansätze, Lehrerarbeitszeit anders zu berechnen und sichtbar zu machen. Der Beitrag fragt, wie Unterricht, Vor- und Nachbereitung, Kooperation, Fortbildung und Entwicklungsarbeit abgebildet werden können – und welche Modelle Schulen helfen, realistischere Zeitbudgets zu planen. Panorama: Bildungsgerechtigkeit, IT und Humor im Unterricht Im Panorama werden zwei weitere Perspektiven ergänzt: Unesco-Bericht zu IT in Schulen fordert mehr Bildungsgerechtigkeit(Ralf Lankau) nimmt internationale Befunde zu Digitalisierung und Chancengleichheit in den Blick. Der Beitrag fragt, wie technische Ausstattung, Medienkonzepte und Lehrkräftezeit zusammenspielen müssen, damit IT nicht neue Ungleichheiten schafft. In Humor hilft beim Lehren und Lernen zeigt Mathias Rein, welche Rolle Humor für Beziehung, Motivation und Lernklima spielt – und wie Humor trotz hoher Belastung eine Ressource für Lehrkräfte bleiben kann. Serie „Die Besondere Schule“: Internationale Gesamtschule Heidelberg In der Serie Die Besondere Schule stellen Tobias Gehrig und Roland Maier die Internationale Gesamtschule Heidelberg (IGH) vor. Der Beitrag zeichnet nach, wie die IGH als besondere Schule organisiert ist, welche Profile und Strukturen sie prägen und was sich aus ihrem Beispiel für Schulentwicklung und Arbeitsorganisation lernen lässt. JahresinhaltsverzeichnisEin Jahresinhaltsverzeichnis 2023 rundet das Heft ab und bietet einen Überblick über alle Themen und Beiträge des Jahrgangs. Jetzt abonnieren und profitieren: Fundierte Einblicke in Modelle und Konfliktlinien der Lehrerarbeitszeit Konkrete Beispiele für Reformansätze und alternative Berechnungen Anregungen, wie Digitalisierung, Gerechtigkeit und Humor mit Arbeitsbedingungen zusammenhängen Ein Porträt einer besonderen Gesamtschule als Impuls für Schul- und Arbeitszeitgestaltung
Zum Thema dieser Ausgabe: Lernen unter erschwerten Bedingungen – „Wenn’s mal wieder nicht für Urlaub reicht“ Lernen unter erschwerten Bedingungen – „Wenn’s mal wieder nicht für Urlaub reicht“ nimmt Kinder und Jugendliche in den Blick, für die Armut, soziale Ausgrenzung und belastete Lebenslagen Alltag sind. Die Ausgabe zeigt, wie sich materielle Knappheit, Unsicherheit und Scham auf Bildungschancen auswirken – und was Schule konkret tun kann, um diesen Bedingungen etwas entgegenzusetzen. Zwischen Kinderarmut, sozialer Bildungsarbeit, Berufswahl, Kinderliteratur, Resilienzförderung, inklusionssensiblen Lernsettings und demokratiepädagogischen Projekten wird deutlich: Schule kann gesellschaftliche Ungleichheit nicht allein lösen, aber sie kann sie auch nicht ignorieren. 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An Beispielen aus Projekten und Einrichtungen zeigen sie, wie verlässliche Ansprechpersonen, Zeit, Zuhören und konkrete Hilfe Jugendliche darin unterstützen, eigene Wege zu entwickeln – jenseits kurzfristiger Projektlogik. Familien in der Berufswahlphase unterstützen Claudia Hofmann fragt in Wie können Familien in der Berufswahlphase unterstützt werden?, wie Schule und Beratung dazu beitragen können, dass Herkunft nicht über Zukunft entscheidet. Im Fokus stehen Formate, in denen Eltern einbezogen, Informationsbarrieren abgebaut und realistische, aber chancenreiche Bildungswege sichtbar gemacht werden. Niks diagnostische Reise – genau hinschauen lernen In Niks diagnostische Reise erzählen Priska Hagmann-von Arx und Liliana Tönnissen eine Fallgeschichte, die verdeutlicht, wie wichtig diagnostische Sensibilität ist, wenn Lern- und Verhaltensschwierigkeiten mit belasteten Lebenslagen zusammenhängen. 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Ein Seminarkonzept, wie angehende Lehrpersonen lernen können, Unterricht so zu planen und zu reflektieren, dass er sensibel für Exklusionsrisiken ist und Teilhabe aller Lernenden ermöglicht. Panorama: Bildungsdiskriminierung, Professionalisierung und Gegenentwürfe Im Panorama weitet die Ausgabe den Blick auf strukturelle und professionelle Fragen: Joachim Lohmann argumentiert in Die soziale Bildungsdiskrimierung wird maßgeblich nur durch Integration und Inklusion reduziert, dass gerechtere Bildungschancen ohne inklusionsorientierte Strukturen kaum erreichbar sind. Felician-Michael Führer stellt in Die Lehr:werkstatt der Tübingen School of Education ein Ausbildungsformat vor, in dem Studierende eng mit erfahrenen Lehrkräften zusammenarbeiten – mit besonderem Fokus auf lernförderliche Beziehungen. Uta Scheffler und Johannes Baumann beleuchten in Auslandsschuldienst – Chancen und Herausforderungen, wie Lehrkräfte im Ausland neue Perspektiven auf Bildungsgerechtigkeit und Schulkulturen gewinnen. Laoise Barthelmie und Cordula Funk-Stumpfl zeigen in Ein Gegengewicht zum notenorientierten Denken, wie alternative Formen der Rückmeldung und Leistungsbewertung entlastend und entwicklungsförderlich wirken können. Andreas Sommer fragt in „Klimakleber“ und Fridays for Furture: Neue Chancen für den Geschichtsunterricht in Baden-Württemberg?, wie aktuelle Protestformen für historisch-politisches Lernen genutzt werden können – gerade mit Blick auf Jugendliche, deren Lebensbedingungen von gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt sind. Zwischenruf und Für Sie gelesenIm Zwischenruf Lesekompetenz im Abwärtstrend – nachgefragtreflektiert Ulrich Herrmann, was sinkende Lesekompetenzen für Kinder mit ohnehin erschwerten Lernbedingungen bedeuten – und welche Konsequenzen sich für Schule ergeben.Jetzt abonnieren und profitieren: Fundierte Einblicke in Kinderarmut, soziale Ungleichheit und Bildungsbenachteiligung Konkrete Impulse für soziale Bildungsarbeit, Familienunterstützung, Resilienzförderung und Inklusion Anregungen, wie Kinderliteratur, Diagnostik und Unterrichtsgestaltung sensibel mit Armutserfahrungen umgehen können Perspektiven auf Integration, Professionalisierung und demokratische Bildung in herausfordernden Kontexten
Zum Thema dieser Ausgabe: Sexuelle Bildung in der Schule Sexuelle Bildung in der Schule rückt ein Thema ins Zentrum, das häufig sensibel, kontrovers und zugleich unverzichtbar ist. Die Beiträge zeigen, wie Sexualität im schulischen Kontext verantwortungsvoll, altersangemessen und professionell thematisiert werden kann – jenseits von reiner Informationsvermittlung und frei von Scham oder Moralisierung. Zwischen Zielen und Ethik sexueller Bildung, Sprachfähigkeit, sexueller Gesundheit, Pornografie und der Verankerung des Themas in der Lehrerbildung wird deutlich: Sexuelle Bildung ist ein Querschnittsthema. Sie berührt Fragen von Identität, Beziehungen, Gesundheit, Geschlechterrollen, digitalen Medien und Menschenrechten – und braucht klare Konzepte, sprachliche Sicherheit und multiprofessionelle Zusammenarbeit. Für wen ist diese Ausgabe ideal? Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie Sexualität in Schule professionell und reflektiert bearbeiten möchten. 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Pornografie und Schule – kompetent statt alarmistisch In Von Pornografie und Kompetenzen. Zugänge zum Thema Pornografie und Schule zeigt Danilo Ziemen, warum Pornografie im Alltag vieler Jugendlicher präsent ist und Schule das Thema nicht tabuisieren kann. Der Beitrag entwickelt kompetenzorientierte Zugänge, die auf Medienkritik, Grenzreflexion, Körperbildern und Beziehungsverständnissen aufbauen – ohne skandalisierend oder voyeuristisch zu werden. Let’s talk about Sex – ein Uni-Seminar als Lernraum Let’s talk about Sex – in einem Uni-Seminar?! Erfahrungen aus einem bildungswissenschaftlichen Seminar zu „Jugend, Pubertät und Sexualität“ im Lehramtsstudium Gymnasium (Philipp Leisenheimer, Axinja Hachfeld, Johannes Zylka) zeigt, wie angehende Lehrkräfte in einem geschützten Rahmen eigene Haltungen, Unsicherheiten und Fragen bearbeiten können. 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Jetzt abonnieren und profitieren: Klare Orientierungen zu Zielen, Ethik und Methoden sexueller Bildung Konkrete Impulse zu Sprachfähigkeit, sexueller Gesundheit, HIV/Aids und Pornografie im Unterricht Einblicke in Lehrerbildung und multiprofessionelle Zusammenarbeit zu diesem sensiblen Themenfeld Anregungen, wie Schule Schutz, Aufklärung und Beziehungsarbeit verantwortungsvoll verbindet
Zum Thema dieser Ausgabe: Unerledigte Aufgaben der Schulpädagogik – ein Blick zurück Unerledigte Aufgaben der Schulpädagogik – ein Blick zurück richtet den Fokus auf Fragen, die die Schulpädagogik seit Jahrzehnten begleiten – und bis heute nicht abschließend beantwortet sind. Die Beiträge zeigen, wo zentrale Hausaufgaben offen geblieben sind: beim Bildungsauftrag der Grundschule, bei der Struktur des Schulsystems, beim Verständnis von Lernen – und nun auch im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Zwischen grundsätzlichen Überlegungen zu Schulqualität, Schulstruktur, Lernen heute, einem Zwischenruf zur „KI-Welt“ und praxisnahen Impulsen zu Algorithmen und Leseförderung wird deutlich: Schulpädagogik ist kein erledigtes Kapitel. Sie bleibt gefragt, wenn es darum geht, alte Fragen mit neuen Bedingungen zu verbinden – und Bildung in einer digitalisierten, pluralen Gesellschaft verantwortlich zu gestalten. Für wen ist diese Ausgabe ideal? Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie grundlegende Fragen von Schule und Unterricht mit heutigen Herausforderungen zusammendenken möchten. Sie richtet sich an: Lehrkräfte aller Schularten, die ihr pädagogisches Handeln theoretisch reflektieren wollen Schulleitungen und Schulentwicklungsgruppen, die Schulqualität und Schulstruktur kritisch beleuchten Studierende und Lehrende in der Lehrerbildung, die schulpädagogische Grundfragen aktuell verorten Bildungspolitisch Interessierte, die Reformdiskussionen historisch und systematisch verstehen möchten Die wichtigsten Inhalte im Überblick Schulqualität: Unerledigte Aufgaben der Schulpädagogik Im Editorial Schulqualität: Unerledigte Aufgaben der Schulpädagogik zeigt Doris Knab, dass viele Debatten um gute Schule wiederkehren: Leistung, Gerechtigkeit, Beziehung, Professionalität. Der Beitrag fragt, welche Antworten die Schulpädagogik bislang gegeben hat – und wo sie angesichts gegenwärtiger Herausforderungen nachschärfen muss. Grundschule – die Schule der Nation In Grundschule – die Schule der Nation. Überlegungen zum Bildungsauftrag der Grundschule erinnert Renate Valtin daran, welche zentrale Rolle die Grundschule für Chancengerechtigkeit und Bildungsbiografien spielt. Sie diskutiert, wie der Bildungsauftrag angesichts von Heterogenität, Migration und gesellschaftlichem Wandel heute verstanden und umgesetzt werden sollte. Die Zeit ist reif – Neustrukturierung der Schullandschaft Der Beitrag Die Zeit ist reif. Die Neustrukturierung unserer Schullandschaft ist überfällig von Helmut Frommer (†) plädiert für eine grundlegende Reform der Schulstruktur. Er analysiert, wo das gegliederte System Selektionsmechanismen verstärkt und welche Alternativen denkbar sind, um Bildungsgerechtigkeit und Durchlässigkeit zu erhöhen. Lernen heute In Lernen heute nimmt Diethelm Wahl Lernprozesse selbst in den Blick. Er beschreibt, wie aktuelle Erkenntnisse der Lernforschung – etwa zu Motivation, Selbstregulation, Vorwissen und Feedback – Unterricht und Schulgestaltung prägen sollten, und fragt, welche Konsequenzen sich daraus für die Professionalisierung von Lehrkräften ergeben. Zwischenruf: Schöne neue KI-Welt Mit Schöne neue KI-Welt: ein Zwischenruf reagiert Manfred Schnitzler auf die rasante Verbreitung Künstlicher Intelligenz in Bildungszusammenhängen. Der Zwischenruf beleuchtet Hoffnungen und Befürchtungen, stellt pädagogische Leitfragen und mahnt, dass Technikfolgenabschätzung und professionelle Haltung unverzichtbar sind. Panorama: Algorithmen, Leseförderung und Materialien Im Panorama werden zwei praxisnahe Perspektiven ergänzt: Algorithmen in Softwareprojekten. Eine Unterrichtsidee für den Informatikunterricht im Profilfach IMP(Tobias Bahr) bietet eine konkrete Unterrichtsidee, um algorithmisches Denken und Softwareentwicklung kompetenzorientiert zu thematisieren. Leseförderung! Aber wie? Tipps konkret: zur Beilage in Lehren & Lernen im Schuljahr 2023/24 (Jürgen Belgrad, Carmen Huber) gibt handfeste Hinweise, wie Schulen Leseförderung systematisch anlegen können – als Querschnittsaufgabe für alle Fächer.Jetzt abonnieren und profitieren: Grundsätzliche Impulse zu Schulqualität, Schulstruktur und Lernen heute Kritische Perspektiven auf unerledigte Aufgaben der Schulpädagogik Konkrete Ideen für Informatikunterricht, Leseförderung und digitales Unterrichten Literaturtipps, die Führung und Unterricht in einer digitalen Schulwirklichkeit weiterdenken
Bildung wird vor Ort gemacht – und gewinnt durch Kooperation. Die April-Ausgabe 2024 von Lehren & Lernen zeigt, wie regionale Bildungsnetzwerke entstehen, funktionieren und das Lernen zukunftsfähig machen. Die Beiträge geben Einblicke in Projekte, Konzepte und digitale Tools, die den Austausch zwischen Schule, Hochschule, Kommune und außerschulischen Partnern fördern. Gemeinsam mehr erreichen – lokal vernetzt Im Fokus dieser Ausgabe steht die Frage, wie Bildungseinrichtungen regional kooperieren können, um den Herausforderungen unserer Zeit mit vereinten Kräften zu begegnen: Future Skills durch Kooperation fördern Julia Kristin Langhof fragt, welche Kompetenzen junge Menschen für die Zukunft brauchen – und wie Bildungskooperationen dazu beitragen können. Kommunales Bildungsmanagement in der Praxis Caroline Thielen-Reffgen und Eva-Kristina Franz zeigen am Beispiel Trier, wie sich kommunale Bildungsprozesse systematisch vernetzen lassen. Regionale Kooperationen als pädagogischer Schlüssel Viktoria S. Franz beschreibt, wie regionale Bildungslandschaften Vielfalt ermöglichen – etwa durch Praxisprojekte im Moseltal. Exkursionen mit der App Actionbound Hannes Schmalor verbindet digitale Medien mit Bildung für nachhaltige Entwicklung – anhand regionaler Klimaanpassung. Plastikkreisläufe schließen mit Past.Ed Julia Affolderbach und ihr Team präsentieren eine Lernwerkstatt, die Bildungsakteure rund um Recycling zusammenbringt. Wissenschaft trifft Praxis Hadjar Ghadiri-Mohajerzad beleuchtet, wie Bildungsnetzwerke Brücken zwischen Forschung und Schule schlagen. Weitere Themen „technology in education“ – Teil 2 Ulrich Herrmann diskutiert die Schattenseiten der Digitalisierung und fordert eine Rückbesinnung auf pädagogische Kernwerte. Klimabildung im Schulalltag Carolin Stangier untersucht, wie außerschulische Lernorte den Schulunterricht beeinflussen können. Didaktisch dement? Gotthilf Gerhard Hiller und Ulrich Herrmann kritisieren mangelhafte Lehrmaterialien – insbesondere im Kontext geflüchteter Jugendlicher. Kooperation für Inklusion – Teil 1 Die Evaluation des Sonderpädagogischen Diensts zeigt, wie Kooperation zur Ressource für inklusiven Unterricht wird. Jetzt abonnieren und profitieren: ✔ Praxisnahe Impulse für schulische Kooperationen ✔ Beispiele für digitale und nachhaltige Bildungsprojekte ✔ Forschung trifft Schulalltag – verständlich und umsetzbar ✔ Ideal für Lehrkräfte, Bildungseinrichtungen und kommunale Akteure
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