Lehren & Lernen 2/2025 | Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!
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Produktinformationen "Lehren & Lernen 2/2025 | Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!"
Zum Thema dieser Ausgabe:
Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!
Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?! nimmt die Frage in den Blick, wie Kinder und Jugendliche in einer von Krisen, Kriegen, Fake News und schnellen Medienbildern geprägten Gegenwart historische Orientierung gewinnen können. Die Ausgabe zeigt, wie historisches Denken hilft, Vergangenheit nicht nur auswendig zu lernen, sondern sie als Deutungsraum für Gegenwart und Zukunft zu nutzen.
Zwischen Narration und Neugier, Demokratiebildung, Mythenkritik, Gedenkstättenbesuchen, Mehrsprachigkeit und KI-Nutzung wird deutlich: Historisches Lernen ist heute stärker denn je mit Fragen nach Identität, Orientierung, Verantwortung und Quellenkritik verbunden. Die Beiträge dieses Heftes zeigen, wie Unterricht und außerschulische Lernorte gestaltet werden können, damit alle Kinder – unabhängig von Herkunft, Sprache und Lernvoraussetzungen – historisch denken lernen.
Für wen ist diese Ausgabe ideal?
Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie historisches Lernen zeitgemäß, inklusiv und demokratiefördernd gestalten möchten. Sie richtet sich an:
- Lehrkräfte für Geschichte, Gemeinschaftskunde, Politik und verwandte Fächer in Sekundarstufe I und II
- Grundschullehrkräfte, die erste Zugänge zu Geschichte und Erinnerungskultur eröffnen
- Pädagog/innen in Gedenkstätten und außerschulischen Lernorten, die Angebote für Kinder und Jugendliche entwickeln
- Lehramtsstudierende und Ausbildende, die historisches Denken und Geschichtsdidaktik fundiert verankern wollen
Die wichtigsten Inhalte im Überblick
Aus der Geschichte lernen? Narration und Neugier
Jörg van Norden fragt in Aus der Geschichte lernen? Narration und Neugier, wie historische Erzählungen Neugier wecken und Orientierung bieten können, ohne Geschichte zu vereinfachen oder zu moralisieren. Der Beitrag zeigt, wie Lehrkräfte mit narrativen Zugängen arbeiten können, damit Lernende eigene Fragen an die Vergangenheit entwickeln und Geschichte als offenes Deutungsfeld erleben.
Historisch denken lernen als Beitrag zur Demokratiebildung
In Historisch Denken lernen als Beitrag zur Demokratiebildung. Orientierung in Zeit und Welt beschreibt Heike Krösche, warum historisches Denken ein Kernbestandteil demokratischer Bildung ist. Anhand konkreter Unterrichtsansätze wird deutlich, wie Lernende Zeitlichkeit, Perspektivität und Kontingenz von Geschichte verstehen lernen – und wie dies hilft, aktuelle politische Debatten kritisch einzuordnen.
Alle Kinder historisch denken lehren – aber wie?
Alle Kinder historisch denken lehren – aber wie? (Eva-Kristina Franz) rückt die Frage nach Teilhabe in den Mittelpunkt. Der Beitrag zeigt, wie historisches Lernen differenziert, inklusiv und lernstandsorientiert gestaltet werden kann, sodass auch Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen, kognitiven und biografischen Voraussetzungen Zugang zu historischen Fragestellungen erhalten.
Mit Spielzeug geschichtskulturelle Kompetenz fördern
Anabelle Thurn zeigt in Mit Spielzeug geschichtskulturelle Kompetenz fördern, wie Spielzeug – etwa Figuren, Modelle oder Sammelserien – als Türöffner in die Geschichtskultur dienen kann. Es wird sichtbar, wie Kinder über vertraute Objekte Fragen nach Darstellung, Klischees und Auslassungen entwickeln und so lernen, geschichtskulturelle Angebote kritisch zu lesen.
Mythen im Geschichtsunterricht
In Mythen im Geschichtsunterricht analysiert Felix Hinz, welche Rolle Geschichtsmythen im Unterricht spielen – von nationalen Erzählungen bis zu populären Bildern in Medien. Der Beitrag zeigt, wie Mythen identitätsstiftend wirken, aber auch verzerren können, und entwickelt didaktische Vorschläge, wie man Mythen im Unterricht produktiv dekonstruiert, ohne Lernende zu überfordern.
Historisch-politisches Lernen in Gedenkstätten – auch für Grundschulkinder
Alexandra Flügel und Irina Landrock widmen sich in Historisch-politisches Lernen in Gedenkstätten – Anmerkungen zu gedenkstättenpädagogischen Angeboten für Grundschulkinder der sensiblen Frage, wie junge Kinder an Orte der Erinnerung herangeführt werden können. Sie diskutieren Möglichkeiten und Grenzen gedenkstättenpädagogischer Arbeit in der Grundschule und geben Hinweise, wie Formate kindgerecht, behutsam und dennoch ernsthaft gestaltet werden können.
Mehrsprachigkeit als Schlüssel für historisches Lernen in heterogenen Klassen
In Mehrsprachigkeit als Schlüssel für historisches Lernen in heterogenen Klassen: Das Beispiel des komparativen Begriffslernens zeigen Katja Schwemmer und Anabelle Thurn, wie Mehrsprachigkeit als Ressource genutzt werden kann. Am Beispiel komparativen Begriffslernens wird deutlich, wie historische Fachbegriffe in verschiedenen Sprachen erschlossen werden können – und wie dies hilft, historische Konzepte tiefer zu verstehen und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen.
Kein Leid mit der Leitfrage – problemorientierte Einstiege im Geschichtsunterricht
Florian Hellberg nimmt in Kein Leid mit der Leitfrage. Problemorientierte Einstiege im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht die Gestaltung von Unterrichtseinstiegen in den Blick. Er zeigt, wie gute Leitfragen aufgebaut sind, die Neugier wecken, Probleme zuspitzen und gleichzeitig kompetenzorientiertes Lernen strukturieren – und liefert Beispiele, wie solche Fragen im Unterricht eingesetzt werden können.
Serie: KI – Intelligenz aus der Steckdose – Fremde Federn in der Wissenschaft?
Im Rahmen der Serie KI – Intelligenz aus der Steckdose fragen Britta Kohler, Laura Gauch und Nora Katenbrink in Fremde Federn in der Wissenschaft? Wie Studierende die (nicht erlaubte) Nutzung Künstlicher Intelligenz beschreiben, begründen und hinterfragen, wie Lernende mit KI-Tools umgehen, insbesondere im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens. Der Beitrag beleuchtet, welche Motive, Rechtfertigungen und Reflexionen Studierende äußern – und welche Konsequenzen dies für die Vermittlung von Quellenkritik, Urheberschaft und wissenschaftlicher Redlichkeit hat.
Panorama: VERA-Daten und wirkungsvolle Nutzung
Im Panorama zeigt Johannes Baumann in Warum den Schulen der Umgang mit den VERA-Daten so schwerfällt und häufig wirkungsschwach bleibt, welche Herausforderungen Schulen beim Umgang mit Vergleichsarbeiten haben. Der Beitrag diskutiert, wie VERA-Daten so interpretiert und genutzt werden können, dass sie historische und fachliche Lernprozesse tatsächlich unterstützen – statt lediglich zusätzliche Belastung zu sein.
Jetzt abonnieren und profitieren:
- Fundierte Impulse für historisches Denken als Kern von Demokratiebildung
- Konkrete Beispiele, wie alle Kinder – auch in heterogenen und mehrsprachigen Klassen – historisch lernen können
- Anregungen für Gedenkstättenarbeit, Mythenkritik und problemorientierte Einstiege im Geschichtsunterricht
- Aktuelle Perspektiven auf KI, wissenschaftliche Redlichkeit und Datenutzung im Kontext historischer und politischer Bildung
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Format: DIN A4
Seitenzahl: 58 Seiten
Erscheinungstermin: 24.04.2025
Zugehörige Titel
Der Artikel führt in den aktuellen Stand der Geschichtsdidaktik ein, indem er das Paradigma des narrativen Konstruktivismus entfaltet. Ziel und Methode historischen Lernens ist Kritikfähigkeit, die sich im Umgang mit Überlieferung und eigenen Narrationen beweist. Neu und weiterführend ist der Versuch, über Neugier und das Pathos leerer Vergangenheit Möglichkeitsräume für historisches Denken zu öffnen, die es erlauben, konventionelle Denkmuster zu transzendieren.InhaltsübersichtTitel: Aus der Geschichte lernen?Aus dem Inhalt: Geschichtsschreibung < Geschichtsbewusstsein < Materialität < Befremden < Neugier < Kritik < Geschichtsdidaktik < Denken Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das abnehmende Vertrauen in die Handlungsfähigkeit demokratischer Institutionen und zunehmend demokratiefeindliche Einstellungen haben zur Folge, dass an Demokratiebildung, politische Bildung und historische Bildung die Anforderung herangetragen wird, passende Bildungsangebote zur Stabilisierung der Demokratie bereitzustellen. Jedoch liegen Demokratiebildung, politischer Bildung und historischer Bildung unterschiedliche Konzepte und Zielsetzungen zugrunde, die im Folgenden zunächst erläutert und zu bildungspolitischen Strategiepapieren in Beziehung gesetzt werden. Aus der Diskussion des Potenzials historischen Denkens für die Demokratiebildung wird schließlich das Leitbild geschichtskritischer, mündiger Bürger/innen abgeleitet.InhaltsübersichtTitel: Historisch Denken lernen als Beitrag zur DemokratiebildungInhalt: Demokratiebildung < historisch Denken < historisch-politische Bildung < Orientierungsfähigkeit < Mündigkeit < Bildungsangebote Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Geschichte basiert auf Quellen und erfordert Faktenwissen, methodische Fähigkeiten und Vorstellungskraft, um Zusammenhänge zu erkennen (Pandel 2010). Während Geschichte lange als zu abstrakt für junge oder lernherausgeforderte Kinder galt, geht die Fachdidaktik heute davon aus, dass alle Schüler/innen Geschichtsbewusstsein entwickeln können (Alavi/Franz 2017). Inklusion sollte dabei auch inhaltlich umgesetzt werden, etwa durch Themen wie Disability History, Ethnie oder soziale Ungleichheit. Der Beitrag zeigt, wie inklusives historisches Lernen praxisnah gestaltet werden kann, ohne bestehende didaktische Ansätze grundlegend zu verändern.InhaltsübersichtTitel: Alle Kinder historisch denken lehren – aber wie?Aus dem Inhalt: Geschichtsbewusstsein < historisches Denken < Didaktik < Inklusion < soziale Ungleichheit < Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Förderung der geschichtskulturellen Kompetenz ist essenziell, um die Urteilsfähigkeit von Schüler/innen im Umgang mit geschichtskulturellen Darstellungen zu stärken. Bereits in der Grundschule können sie lernen, zwischen glaubwürdigen, falschen und voreingenommenen Informationen zu unterscheiden. Der Beitrag plädiert dafür, durch die Analyse von Objektivationen der Geschichtskultur, wie z. B. Playmobil®-Spielfiguren, die Dekonstruktionskompetenz spielerisch zu fördern und einen reflektierten Umgang mit Geschichte anzubahnen.InhaltsübersichtTitel: Mit Spielzeug geschichtskulturelle Kompetenz fördernAus dem Inhalt: Spielzeug < Geschichtskultur < geschichtskulturelle Kompetenz < (in)formelles historisches Lernen < Urteilsfähigkeit < Dekonstruktionskompetenz Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Dieser Beitrag definiert, was im Hinblick auf das Fach Geschichte unter dem Begriff „Mythos“ verstanden werden kann und welche Bedeutung Mythen für den Unterricht haben bzw. welches Potenzial in ihnen steckt. Um dies herzuleiten, werden erstens eine Mythen-Typologie und auf dieser Basis zweitens für den Umgang mit Mythen notwendige Kompetenzen vorgestellt, um den Bildungswert von Mythen ausschöpfen zu können.InhaltsübersichtTitel: Mythen im GeschichtsunterrichtAus dem Inhalt: Mythos < Bedeutung < Verschwörungstheorie < Potenzial < Typologie < Umgang < Kompetenzen < Bildungswert < Unterrichtspraxis Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Problemorientierte Einstiege mit einer problemorientierten Leitfrage ermöglichen Sach- und Werturteile im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht. Gerade am Beispiel der Frage nach der Umbenennung von öffentlichen Plätzen und Straßen können geschichtskulturelle und erinnerungspolitische Debatten in den Unterricht einbezogen werden. Das unterrichtspraktische Beispiel ermöglicht die Entwicklung einer problemorientierten Leitfrage nach der Umbenennung der Hindenburgstraße am regionalgeschichtlichen Beispiel.InhaltsübersichtTitel: Kein Leid mit der LeitfrageAus dem Inhalt: Unterrichtseinstieg < Geschichtsunterricht < Problemorientierung < Kompetenzorientierung < Leitfrage < Debatte Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Nachdem ChatGPT und andere KI-Anwendungen kostenlos und leicht zugänglich sind, stellt sich auch für Hochschulen die Frage nach dem Umgang mit diesen Möglichkeiten. Studien zeigen, dass Studierende KI-Tools überwiegend nutzen, die Nutzung aber unterschiedlich häufig und verschieden geschieht. Die Hochschulen beginnen darauf zu reagieren. Diese Überlegungen erscheinen auch für die (gymnasiale) Oberstufe relevant.InhaltsübersichtTitel: Fremde Federn in der Wissenschaft?Aus dem Inhalt: Täuschungen < Plagiate < ChatGPT < Künstliche Intelligenz < KI-Anwendungen < Studierende < Nutzungen Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vergleichsarbeiten (VERA 3 und 8) gehören mittlerweile zum selbstverständlichen, sich jährlich wiederholenden Ritual an jeder Schule. Trotz oder gerade wegen der Flankierung durch die Ziel- und Leistungsvereinbarungen stellt sich immer wieder die Frage nach ihrem Sinn und Ertrag für die Schulen. Fällt dieser nur wegen der Unfähigkeit der Schulen, mit den VERA-Ergebnissen konstruktiv umzugehen, meist wenig greifbar und eher wirkungslos erscheinend aus? Mit diesen Fragen setzt sich der untenstehende Beitrag auseinander.InhaltsübersichtTitel: Warum den Schulen der Umgang mit den VERA-Daten so schwerfällt und häufig wirkungsschwach bleibtAus dem Inhalt: VERA < Vergleichsarbeiten < datengestützte Schulentwicklung < Ziel- und Leistungsvereinbarung < Outputsteuerung Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausg "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In diesem Beitrag wird das Feld der Gedenkstättenarbeit mit Kindern skizziert und hinsichtlich der pädagogischen und didaktischen Praxisanforderungen als Forschungsdesiderat ausgewiesen. Ausgehend von einer Darstellung divergierender Anforderungen an die Gedenkstättenarbeit im Allgemeinen wird eine Forschungsperspektive auf die Spezifik des historisch-politischen Lernens mit Grundschulkindern am außerschulischen Lernort Gedenkstätte entworfen.InhaltsübersichtTitel: Historisch-politisches Lernen in Gedenkstätten – Anmerkungen zu gedenkstättenpädagogischen Angeboten für GrundschulkinderAus dem Inhalt: Gedenkstättenpädagogik < Praxisanforderungen < außerschulischer Lernort < historisch-politisches Lernen < Gedenkstätte < Grundschulkinder Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Vor dem Hintergrund der (erst)sprachlichen Heterogenität in vielen Schulklassen sowie der Tatsache, dass Sprache und historisches Lernen eng verwoben sind, präsentiert dieser Beitrag didaktische Implikationen für zwei- und mehrsprachiges historisches Lernen im Sachunterricht. Die Unterrichtsvorschläge basieren auf geschichts-, fremdsprachen- und mehrsprachigkeitsdidaktischen Erkenntnissen sowie einer aktuellen Pilotstudie. Sie widmen sich dem begriffskomparativen Lernen etwa mittels der Kontrastierung der Begriffe story und history.InhaltsübersichtTitel: Mehrsprachigkeit als Schlüssel für historisches Lernen in heterogenen Klassen: Das Beispiel des komparativen BegriffslernensAus dem Inhalt: Heterogenität < bilingualer Unterricht < CLIL < Mehrsprachigkeit < Sachunterricht < frühes historisches Lernen < komparatives Begriffslernen < Heterogenität Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausg "Lehren & Lernen 2/2025: Geschichtsbewusstsein und historisches Denken fördern – aktuell so wichtig wie nie?!". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.