Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft
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Produktinformationen "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft"
Zum Thema dieser Ausgabe:
Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft
Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft nimmt die gymnasiale Oberstufe in den Fokus – als Scharnier zwischen Schule, Studium, Beruf und einer Gesellschaft im Wandel. Die Ausgabe zeigt, wie vielfältig die Wege zum Abitur heute sein können und welche strukturellen, didaktischen und kulturellen Veränderungen dafür notwendig sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schulen Jugendlichen Orientierung geben, ohne sie in ein starres Einheitsmodell zu pressen.
Zwischen dem klassischen Gymnasium, neuen Profilbildungen, inklusiven Lernwegen und dualen Angeboten wird deutlich: Die Oberstufe ist längst kein homogener Raum mehr. Die Beiträge dieses Heftes zeichnen nach, wie „Abitur im eigenen Takt“, flexible Oberstufenmodelle, alternative Prüfungsformate, Auslandsaufenthalte und neue Lernarchitekturen zusammenspielen können – und wo das System Schule noch nachjustieren muss, um wirklich chancengerechte Bildungsbiografien zu ermöglichen.
Für wen ist diese Ausgabe ideal?
Diese Ausgabe ist ideal, wenn Sie Wege zum Abitur neu denken und Ihre Oberstufe zukunftsfähig gestalten möchten. Sie richtet sich an:
- Lehrkräfte der Sekundarstufe II, insbesondere mit Aufgaben in der Kursstufe und Studien- und Berufsorientierung
- Oberstufenberater/innen, Koordinator/innen und Schulleitungen, die Laufbahnmodelle und Strukturen weiterentwickeln
- Akteur/innen der Schulverwaltung und Bildungspolitik, die Rahmenbedingungen für flexible Wege zum Abitur gestalten
- Pädagog/innen in der Studien- und Berufsberatung sowie in außerschulischen Lernorten, die Übergänge begleiten
Die wichtigsten Inhalte im Überblick
Der Beitrag Vom „Abitur im eigenen Takt“ zur Flexiblen Oberstufe zeigt, wie sich das klassische Bild einer linear durchlaufenen Oberstufe auflöst. Ausgehend von praktischen Erfahrungen werden Modelle vorgestellt, in denen Schülerinnen und Schüler Zeit, Fächerkombinationen und Prüfungspfade flexibler gestalten können. Deutlich wird, welche organisatorischen und pädagogischen Konsequenzen dies für Schulen hat – und welches Potenzial darin steckt, Bildungswege stärker an individuelle Entwicklungen anzupassen.
In Die Schullaufbahn neu konzipieren wird der Blick noch einmal geweitet: Wie lassen sich Schullaufbahnen so denken, dass Übergänge, Umwege und Neuorientierungen nicht als Brüche, sondern als reguläre Bestandteile einer gelingenden Bildungsbiografie sichtbar werden? Der Beitrag diskutiert, wie Beratung, Transparenz und rechtliche Rahmenbedingungen zusammenspielen müssen, damit Jugendliche verantwortliche Entscheidungen treffen und dennoch Optionen offenhalten können.
Wir brauchen eine neue Lernarchitektur! versteht Lernarchitektur nicht nur räumlich, sondern vor allem didaktisch und strukturell. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Lernzeiten, Räume, Prüfungsformen und Kooperationen in der Oberstufe so angelegt werden können, dass vertieftes Lernen, Projektarbeit und individuelle Schwerpunkte möglich werden. Der Beitrag skizziert, wie traditionelle Stunden- und Fächerlogiken aufgebrochen und durch flexiblere, lernorientierte Formate ersetzt werden können.
Der Beitrag Individualisierung, Integration und Inklusion am Gymnasium – Nicht immer nur in Alternativen denken zeigt, dass Wege zum Abitur für heterogene Lerngruppen nur dann gelingen, wenn Individualisierung und gemeinsames Lernen zusammengedacht werden. An Beispielen aus dem gymnasialen Alltag wird deutlich, wie Förderangebote, integrative Settings und inklusive Strukturen so verzahnt werden können, dass weder Überforderung noch Ausgrenzung entstehen – und wie sich dabei auch Leistungsbewertung und Kurswahl verändern.
In Alternative Prüfungsformate – die Spitze des Eisbergs einer neuen Lernkultur: Warum sich Schule nicht nur an der Oberfläche, sondern in ihrer Tiefenstruktur verändern muss wird deutlich, dass neue Prüfungsformen mehr sind als „andere Aufgabenstellungen“. Der Beitrag zeigt, wie Präsentationsprüfungen, Projekte, Portfolios oder kompetenzorientierte Formate nur dann Wirkung entfalten, wenn sie mit einer veränderten Lernkultur, anderen Rollenverständnissen von Lehrkräften und neuen Formen der Rückmeldung verknüpft werden. Prüfungen werden so zum Motor einer tiefergreifenden Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Unter dem Titel Chance für Innovationen wird die gymnasiale Oberstufe als besonderer Entwicklungsraum in den Blick genommen. Der Beitrag diskutiert, welche Freiheitsgrade in Fächerangebot, Profilbildung und Kooperation mit außerschulischen Partnern bereits heute bestehen – und wie Schulen diese nutzen können, um neue Wege zum Abitur zu erproben. Dabei wird sichtbar, wie Innovationen nicht als Zusatzbelastung, sondern als Antwort auf aktuelle Herausforderungen in der Oberstufe gestaltet werden können.
Mit Digitalität nutzen und gestalten sowie Medienbildung oder Medienerziehung rückt das Heft die Frage in den Vordergrund, wie digitale Lernumgebungen und Medienkompetenz in der Oberstufe verankert werden können. Im Spannungsfeld von fachlichem Lernen, Persönlichkeitsbildung und Schutzauftrag der Schule wird diskutiert, wo Medienbildung beginnt, wo Medienerziehung notwendig ist und wie digitale Werkzeuge dazu beitragen können, Lernprozesse zu differenzieren und Abiturvorbereitung zeitgemäß zu gestalten.
Mehrere Beiträge widmen sich Lernformaten, die klassische Kursstufenstrukturen überschreiten. In Jahrgangsstufenübergreifendes Unterrichten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgänge gemeinsam an Themen arbeiten und dabei Verantwortung übernehmen. Lernformat: Alle ins Ausland (AiA) beschreibt, wie Auslandsaufenthalte systematisch in die Laufbahnplanung integriert werden können. Wenn Lernen rausgeht – Konzept für eine besondere Lernzeit in Klasse 11 macht deutlich, wie Lernzeiten außerhalb des Schulgebäudes Erfahrungsräume für Selbstständigkeit und Orientierung schaffen. Duales Gymnasium schließlich eröffnet den Blick auf Modelle, in denen schulisches Lernen und berufspraktische Erfahrungen enger verschränkt werden – ohne den Weg zum Abitur zu verstellen.
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- Impulse für flexible Wege zum Abitur – von der individuellen Laufbahnplanung bis zur Flexiblen Oberstufe
- Konkrete Anregungen für neue Lern- und Prüfungsformate in der gymnasialen Oberstufe
- Perspektiven auf Individualisierung, Integration und Inklusion im Gymnasium
- Beispiele, wie Digitalität, Medienbildung und außerschulische Lernorte die Oberstufe zukunftsfähig machen
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Format: DIN A4
Seitenzahl: 56 Seiten
Erscheinungstermin: 24.04.2026
Zugehörige Titel
Kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben von Autorinnen und Autoren aus Praxis und WissenschaftIn 6 Ausgaben pro Jahr werden aktuelle Themen aufgegriffen, intensiv beleuchtet und diskutiert. Im Fokus steht die zukunftsorientierte Weiterentwicklung von Unterricht und Schulen mit wissenschaftlich fundierten, reflektierten und innovativen Beiträgen für die Praxis. Dabei geht es unter anderem um digitale Schulentwicklung, zeitgemäße Lehr–Lernsettings, Demokratiebildung, selbstorganisiertes Lernen, Leseförderung, Neuropsychologie, Achtsamkeit, Meinungsfreiheit, Gesundheit von Schüler:innen und Lehrer:innen und vieles mehr.Das Redaktionsteam - Schulpraktiker und Wissenschaftler - sorgt für kritisch-konstruktive Beiträge aus dem Schulleben, nicht nur in Baden-Württemberg und sieht sicht als Mittler zwischen Bildungspolitik, Schulalltag und Wissenschaft – in einer Zeit, in der die Kluft zwischen deren Diskursen immer größer und offensichtlicher wird. Sie erhalten aus erster Hand an der Praxis innovativer Schulen ausgerichtete, wissenschaftlich fundierte Informationen. Preisvorteil von ca. 12 % gegenüber dem Einzelkauf Lehren & Lernen – die günstige und kompetente Bezugsquelle für die Entwicklung zeitgemäßer, personalisierter Lehr-Lernsettings. Abonnenten erhalten beim Kauf von Einzelheften (siehe Archiv) zusätzlich einen Rabatt von 30 % auf den Verkaufspreis der Einzelausgabe. Unsere Zeitschriften sind auch gelistet bei fachzeitungen.de
Der Beitrag zeigt, wie aus der Idee des „Abiturs im eigenen Takt“ eine bundesweite Bildungsinitiative wurde, die mit der Potsdamer Erklärung Impulse für ein zukunftsfähiges Abitur setzt. Die Initiative Flexible Oberstufe fordert politische Öffnungen für flexible Lernzeiten, vielfältige Prüfungsformate und individuelle Wege zum Abitur – als Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einer modernen, lernenden Bildungsrepublik. Titel: Vom „Abitur im eigenen Takt“ zur Flexiblen OberstufeAus dem Inhalt: bundesweite Bildungsinitiative < Impulse für zukunftsfähiges Abitur < flexible Oberstufe < vielfältige Prüfungsformate Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das Schulwesen in Deutschland befindet sich in einer tiefen und schon seit langem anhaltenden Krise. Langsam lässt sich dieser Eindruck nicht mehr verbergen, auch wenn es Menschen, Behörden und Ministerien gibt, die sich – aus welchen Gründen auch immer – dieser Erkenntnis verschließen wollen. Allerdings sind die vielfältigen Symptome, von denen einige in einem ersten Schritt beschrieben werden, nicht mehr zu übersehen, auch die Folgen werden immer deutlicher in Erscheinung treten. Ein Vergleich zur Deutschen Bahn drängt sich auf.InhaltsübersichtTitel: Die Schullaufbahn neu konzipierenAus dem Inhalt: Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026: Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
So lautete eine unserer Forderungen (Visionen) in der Potsdamer Erklärung 2023: „Eine Lernarchitektur, die das Lernen allein, zu zweit, im Team, in kleinen oder großen Gruppen ermöglicht, in unterschiedlichem Lerntempo, auch zu variablen Zeiten“, die das handlungs- und projektorientierte Lernen fördert, ebenso wie interdisziplinäres, forschendes und vertieftes Arbeiten ermöglicht. Unmöglich? In der Tat, wenn man an einer Schulstruktur festhält, die fachliche Inhalte in fünfundvierzigminütigen Häppchen verabreicht, wenn man die Lehrkraft in den Mittelpunkt des Geschehens rückt und die Schüler/innen zu passiven Konsument/innen abstempelt.Titel: Wir brauchen eine neue Lernarchitektur!Aus dem Inhalt: Potsdamer Erklärung < Förderung von handlungs- und projektorientiertem Lernen < interdisziplinäres, forschendes und vertieftes Arbeiten Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie Individualisierung, Integration und Inklusion als Handlungsmodelle auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen Abitur als Vorbild dienen können. Dabei werden die Besonderheiten der drei Modelle herausgearbeitet und sie dem traditionellen System der Oberstufe gegenübergestellt. Im Anschluss zeigt der Autor, welche konkreten Umsetzungsmöglichkeiten sich anbieten und auf welche Weise sie umgesetzt werden können. Im Zentrum steht dabei die Vermeidung von falschen Alternativen.InhaltsübersichtTitel: Individualisierung, Integration und Inklusion am Gymnasium. Nicht immer nur in Alternativen denkenAus dem Inhalt: zukunftsfähiges Abitur < Besonderheiten der drei Modelle < konkrete Umsetzungsmöglichkeiten Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die gymnasiale Oberstufe steckt im Innovationsstau. Lernen an zukunftsfähigen Kompetenzen bieten nur einzelne Leuchtturmschulen an. Wir fragen: Wie kann sich das ändern? Welche strukturellen Möglichkeiten eröffnet die KMK-Vereinbarung von 2024 z. B. für interdisziplinäre Bildung, selbstgesteuerte Lernkultur, flexible Prüfungsformate und individuelle Bildungswege? In den nächsten Monaten müssen die Länder ihre Verordnungen an die KMK-Vereinbarung anpassen. Wie können sie Rahmenbedingungen für eine neue Lernkultur schaffen? Erfolg erfordert Dialog und Mut aller Beteiligten. Dazu soll der Beitrag auffordern.InhaltsübersichtTitel: Chance für InnovationenAus dem Inhalt: interdisziplinäre Bildung < selbstgesteuerte Lernkultur < flexible Prüfungsformate < individuelle Bildungswege Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Die Digitalisierung der gymnasialen Oberstufe wirft zentrale Fragen auf: Wie können digitale Medien Lernprozesse sinnvoll unterstützen, statt sie nur zu digitalisieren? Aktuelle Veröffentlichungen (z. B. Potsdamer Erklärung, Bertelsmann Stiftung) und Praxisbeispiele betonen die Bedeutung von kritischer Medienkompetenz, kreativen Lernformaten und reflektiertem Einsatz digitaler Tools. Eine zukunftsfähige Oberstufe nutzt digitale Hefte, KI-gestützte Lernhilfen und hybride Prüfungsformate, um Selbstständigkeit und Kollaboration zu fördern. Entscheidend ist eine klare Vision: Digitalität als Werkzeug für tiefgründiges Lernen – nicht als Selbstzweck. Lehrkräfte, Schüler/innen und Eltern müssen gemeinsam gestalten, um analoge und digitale Lernwelten zu verbinden.InhaltsübersichtTitel: Digitalität nutzen und gestaltenAus dem Inhalt: Digitalisierung < Lernprozesse unterstützen < kritische Medienkompetenz < Kreative Lernformate Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Trotz neuer Fächer wie „Medienkompetenz und Informatik“ (BW ab 2025) scheitert die Umsetzung oft an fehlender Ausstattung, unzureichenden Fortbildungen und starren Prüfungsformaten. Echte Medienbildung braucht Zeit, Personal und Mut zur Reform.InhaltsübersichtTitel: Medienbildung oder Medienerziehung Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Jahrgangsübergreifendes Unterrichten (JÜ) in der Oberstufe bleibt trotz erprobter Konzepte in der Primarund Sekundarstufe I selten genutzt. Doch angesichts zunehmender Heterogenität und Flexibilisierungsbedarfe bietet es Potenziale: Peer-Lernen (ältere Schüler/innen als Mentor/innen), individuelle Förderung durch differenzierte Aufgaben („low floor – high ceiling“) und soziale Impulse durch gemischte Altersgruppen. Herausforderungen liegen in der curricularen Abstimmung, Leistungsbewertung und Organisation. Erfolg setzt klare Zielvereinbarungen, transparente Bewertungskriterien und Team-Teaching voraus. Ein Beispiel aus der Mathematik zeigt, wie gemeinsame Themenblöcke und methodische Weitergabe JÜ praktisch umsetzbar machen. Bei guter Planung stärkt JÜ Motivation, Lernkultur und Flexibilität in der Oberstufe.Inhaltsübersicht Titel: Jahrgangsstufenübergreifendes UnterrichtenAus dem Inhalt: Peer-Lernen < individuelle Förderung durch differenzierte Aufgaben < Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das Lernformat „Alle ins Ausland“ (AiA) der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ) ermöglicht Schüler/ innen des 11. Jahrgangs ein dreimonatiges Lebens- und Lernprojekt im Ausland. Sie engagieren sich in sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekten – von Biobauernhöfen bis zu Bildungsinitiativen – und finanzieren die Reise selbst. Begleitet durch Workshops, Peer-Berichte und Elterncoaches fördert AiA Selbstständigkeit, interkulturelle Kompetenz und Weltoffenheit. Nach der Rückkehr werden Erfahrungen reflektiert und im Schulalltag eingebracht. Das Projekt stärkt Persönlichkeitsentwicklung, Sprachkenntnisse und globale Perspektiven – ein Modell für transformatives Lernen. Die Welt muss man erfahren, um zu begreifen, wie bunt und vielfältig sie ist.InhaltsübersichtTitel: Lernformat: Alle ins Ausland (AiA) Aus dem Inhalt: Evangelischen Schule Berlin Zentrum < ermöglicht dreimonatiges Lebens- und Lernprojekt im Ausland < sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekten< Engagement Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
In diesem Artikel wird das Konzept vorgestellt, das eine Gruppe aus Vertreter/innen von evangelischen und katholischen Privatschulen aus Baden-Württemberg entwickelt hat, um im Rahmen des neuen G9 (BW) innovative Elemente umzusetzen. Die Idee, den Schüler/innen in der 11. Klassenstufe Lernräume außerhalb der Schule zu ermöglichen, wurde konsequent durchdacht und in schulische und organisatorische Rahmensetzungen eingebettet. Neben den Zielen, die durch dieses Konzept erreicht werden sollen, werden Hinweise zur Ausgestaltung und zu flexiblen Einsatzmöglichkeiten gegeben. Das Projekt trägt den Arbeitstitel „Raus-Zeit”.InhaltsübersichtTitel: Wenn Lernen rausgeht – Konzept für eine besondere Lernzeit in Klasse 11Aus dem Inhalt: evangelische und katholische Privatschulen < innovative Elemente < Lernräume außerhalb der Schule < schulische und organisatorische Rahmensetzung Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.
Das „Duale Gymnasium“ der Firma Heinrich Schmid verbindet Abitur mit handwerklicher Ausbildung und reagiert damit auf Reformbedarfe der gymnasialen Oberstufe. Ab Klasse 8 absolvieren Schüler/innen Praxisphasen in den Ferien, die durch digitale Lernformate ergänzt werden. Nach dem Abitur folgt die Gesellenprüfung als Maler/innen und Lackierer/innen. Eine Umfrage unter 38 Teilnehmer/innen zeigt: Die Doppelbelastung stärkt Motivation, Stressresilienz und Teamfähigkeit, ohne die schulischen Leistungen zu beeinträchtigen. Das Modell fördert ganzheitliche Bildung, bietet vielfältige Berufsperspektiven und dient als Vorbild für praxisnahe, individuelle Lernwege.InhaltsübersichtTitel: Duales GymnasiumAus dem Inhalt: Abitur mit handwerklicher Ausbildung < Praxisphasen in den Ferien < Gesellenprüfung nach Abitur < stärkt Motivation, Stressresilienz und Teamfähigkeit < Förderung von ganzheitlicher Bildung < vielfältige Berufsperspektiven Teil der Gesamtausgabe Dieser Artikel ist Teil der Gesamtausgabe "Lehren & Lernen 2/2026 | Wege zum Abitur – Innovationsimpulse für die Zukunft". Entdecken Sie hier alle weiteren Fachartikel und Materialien dieser Ausgabe.