Lehren & Lernen 3/2014 Das Gymnasium - verstehen und weiterentwickeln
4,50 €
% 6,50 € (30.77% gespart)
Versandkostenfrei
Produktinformationen "Lehren & Lernen 3/2014 Das Gymnasium - verstehen und weiterentwickeln"
Nur noch als Download lieferbar.
Inhalt
- Wozu ist die Schule da?
- Vor welchen Herausforderungen stehen die Gymnasien?
- Anmerkungen zum Gymnasium aus der Sicht eines empirischen
Bildungsforschers - Wie Gymnasien sich aufstellen – zwei Beispiele
- Quo vadis Gymnasium?
- Abitur im eigenen Takt
- Reifeprüfung aktuell
- Was ist ein SchulLabor?
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 40 Seiten
Erscheinungstermin: 20.03.2014
Verwandte Produkte
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt Gut geplant ist nur halb gewonnen Gelungene Schulschließung Interview mit Frau Prof. Dr. Möller Vom „Ich und meine Schule“ zum „Wir und unser Bildungsraum“ – Regionale Schulentwicklung als Veränderungsprozess verstehen und gestalten Angst in Veränderungsprozessen – die maskierte Emotion Veränderungsprozesse in der Schule erfolgreich bewältigen Die Beteiligung von Lehrern an der schulischen Gestaltung
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt In der Unterschiedlichkeit liegt eine besondere Kraft Unterrichtsassistentinnen im Einsatz Die Coaches – professionelle Hilfe für Schüler/-innen mit Teilleistungsschwächen Power of Difference aus der Perspektive des schulischen Projektmanagements Power of Difference – Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation Warum investieren Unternehmen in Bildung? Power of Difference aus kommunaler Sicht Individualisierung am Gymnasium Wilhelmsdorf Anmerkungen zum Umgang mit Heterogenität an Schulen
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt Argumente gegen rechtsextremistische Parolen Nein zu Stammtischparolen - Ein Argumentationstraining Projekte zu rechten Ideologien - gestern und heute - im Förderprogramm demokratisch handeln Rechtsextremismus Prävention – Herausforderungen, Ziele und Handlungsansätze für Schule und Unterricht Demokratisches Selbstverständnis als Ausdruck von Schulqualität Zivilcourage in der Schule – Eine Herausforderung für Lehrer/-innen
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt Gemeinschaftsschule – Gesamtschule – Integrierte Schule? Erfolgreiches Lernen durch sinnvolles Feedback am Beispiel von heterogenen Lerngruppen in der Gemeinschaftsschule Döffingen Ganztagsbetreuung – Ein Modell der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule Schulentwicklung in Baden-Württemberg – „Und wer soll’s richten?“ Das Berufsfeld Ganztagsschule – Eine vergessene Aufgabe in der Lehrerbildung Zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung in Baden-Württemberg
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt COOL – Cooperatives Offenes Lernen Ein pädagogisches Schul- und Unterrichtsentwicklungskonzept auf reformpädagogischer Basis für die Sekundarstufe 1 und 2 Vom Nutzen heterogener Lerngruppen Wie die Fähigkeit zur Selbststeuerung in individuellen und kooperativen Lernphasen trainiert wird Kooperative Schulentwicklung: Worauf es ankommt. Und wie sie ankommt.
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt Die Weiterentwicklung des Schulsystems in Baden-Württemberg – das Ende der Realschule? Unsere Schule auf dem Weg zum längeren gemeinsamen Lernen für alle Von der Realschule zur Gemeinschaftsschule Zukunftsperspektiven und Entwicklungsfelder der Realschulen in Baden-Württemberg Aus der Perspektive des technischen Gymnasiums: Wie kommen Realschüler an beruflichen Gymnasien zurecht? Kompetenzraster im Fach Deutsch – ein sinnvolles Instrument?
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt Die Illusion der Homogenität Heterogenität als Herausforderung an Lehrerprofessionalität Pubertät und Lernmotivation Von der Heterogenität zur Diversität Lernentwicklung in gegliederten und ungegliederten Schulsystemen im Vergleich Adaptiver Unterricht Individuelle Lernzeiten und -wege Inklusive didaktische Diagnostik und Leistungsbewertung Inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung in Baden-Württemberg
Nur noch als Download lieferbar. Inhalt Erinnerungskultur im schulischen Alltag? Anstöße zur Curriculumsdiskussion Was und wie lernen Schüler aus der Vergangenheit? Krieg und Frieden Geschichtskultur und ErinnerunI Interview mit Prof. Dr. Bert Freyberger Erinnern als Beitrag um Lernen und Handeln in der Demokratie; Schülerprojekte im Themenbereich „Erinnerundkulturen“
Aus dem Inhalt: Unterrichtsentwicklung – aber wie? Aufbau neuer Lehr- und Lernkompetenzen Lernen wahrnehmbar werden lassen: Programm und Praxis der kollegiumsinternen Schul- und Unterrichtsentwicklung Unterricht ist Beziehung. Unterricht ist Kommunikation Interessengeleitetes lernen Was halten Schülerinnen und Schüler vom eigenverantwortlichen Arbeiten? Das neue Profilfach Informatik / Mathematik / Physik IMP an Gymnasien in Baden-Württemberg Themen der nächsten Ausgaben: Kooperation in der Schule Schulentwicklung II: Pädagogische Innovationen als Motoren Bildungsbenachteiligung
Schulen haben einen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Wollen Lehrkräfte im „Fachunterricht“ erfolgreich sein, müssen sie über vielfältige Fähigkeiten der Kommunikationsgestaltung verfügen. Mehr noch: Sie müssen eine entscheidende Voraussetzung für gelingende Kommunikation schaffen können: förderliche Beziehungen. Lehrer/-innen sind Beziehungsarbeiter. Deshalb hat sich Lehren & Lernen dieser Thematik angenommen und in fünf Heften das Thema „Pädagogische Beziehungen“ unter fünf Leitthemen unter die Lupe genommen. Insgesamt 21 Beiträge vermitteln Ihnen eine Fülle von alltagstauglichen und erprobten Anregungen und Informationen. Zu den Autoren gehören – neben zahlreichen Beiträgen, die von ihren Schulerfahrungen berichten – u. a. Joachim Bauer, Michael Felten, Natalie Fischer, Gotthilf Hiller, Reinhold Miller, Annedore Prengel. 1–2017 Einführung und Zuwendung sind für eine gesunde Selbstentwicklung des Menschen unerlässlich, Kinder und junge Menschen sind darauf angewiesen. Die Lehrer-Schüler-Beziehung ist stets durch Übertragungsphänomene gekennzeichnet, man muss sie kennen und nutzen. Beachtet werden ist ein Menschenrecht, Nichtbeachtung bewirkt Entwicklungshemmungen und -störungen. 3–2017 Der psycho-soziale Aspekt des Slogans „Auf den Lehrer kommt es an!“ ist der wichtigste. Förderliche pädagogische Beziehungen zielen nicht auf „Wohlfühl“-Pädagogik, sondern erweisen sich als entscheidende Voraussetzungen für Leistungswilligkeit und -fähigkeit. 8/9–2017 In der Weiterführung der Thematik werden die Schwerpunkte Selbststeuerung, Selbstkontrolle und Selbstkompetenz beleuchtet. Dabei geht es nicht nur um die Lehrer-Schüler-Beziehung, sondern vor allem um die erziehenden und Sozialkompetenz fördernden Effekte, die im Peer Learning angelegt sind. 1–2018 Eltern und Erzieher, Lehrer und Pädagogen in der Kinder- und Jugendhilfe, Begleiter von jungen Geflüchteten sind immer auch Beziehungsarbeiter. Berichte aus dem Alltag verschiedener Praxisfelder sind ein guter Einstieg in die Selbstreflexion jeder Lehrkraft hinsichtlich ihrer eigenen Beziehungsfähigkeit als wichtigem Bestandteil ihrer Professionalität. 6–2018 Interesse wecken und Motivation stabilisieren, Ermutigung und Anerkennung, Herausforderung und Bewährung, Vertrauen entgegenbringen. Die Beiträge regen dazu an, neue und bisher unausgeschöpfte Möglichkeiten der Lehrer-Schüler-Beziehungen wahrzunehmen und umzusetzen.